L'adjectif possessif au datif en allemand
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L'adjectif possessif au datif
Voici les articles possessifs au datif Dativ :
| MASKULIN / NEUTRUM | FEMININ | PLURAL | |
|---|---|---|---|
| ich | meinem Schlüssel | meiner Katze | meinen Katzen |
| du | deinem Hotel | deiner Schwester | deinen Brüdern |
| er / es | seinem Partner | seiner Mutter | seinen Freunden |
| sie | ihrem Bruder | ihrer Chefin | ihren Hotels |
| wir | unserem Haus | unserer Tante | unseren Hunden |
| ihr | eurem Freund | eurer Wohnung | euren Häusern |
| sie / Sie | ihrem / Ihrem Büro | ihrer / Ihrer Oma | ihren / Ihren Kleidern |
-Schreibt ihr eurer Chefin eine E-Mail? -Ja, gleich.
- Écrivez-vous un e-mail à votre cheffe ? - Oui, tout de suite.
Das Auto gehört meiner Schwester.
La voiture appartient à ma sœur.
Er schenkt seinem Partner Blumen.
Il offre des fleurs à son partenaire.
Remarque : ces terminaisons valent aussi pour les pronoms possessifs au datif.
Das Lied gefällt meinem Partner. Deinem gefällt es nicht.
(La chanson plaît à mon compagnon/partenaire. Elle ne plaît pas au tien.
Vervollständige die Sätze.
(TEXT) "Ich mache eine Reise mit Lara (wir kennen uns aus dem Internet, seit letzter Woche)."
Seit Jahr spare ich Geld für meine Reise.
Seit Sonntag packe ich meinen Koffer.
Seit Kindheit will ich von zu Hause ausziehen.
Seit Schulzeit plane ich meine Reise.
Vervollständige die Sätze.
(TEXT) "Ich mache eine Reise mit Lara (wir kennen uns aus dem Internet, seit letzter Woche)."
Seit einem 1 Jahr spare ich Geld für meine Reise.
Seit letztem 2 Sonntag packe ich meinen Koffer.
Seit meiner 3 Kindheit will ich von zu Hause ausziehen.
Seit der 4 Schulzeit plane ich meine Reise.
Wählen Sie den richtigen Possessivartikel im Dativ.
frIn Hotel gibt es keine Bademäntel. (neutrum)
Das Geld gehört Mutter. (feminin)
Dr. Meyer, wie geht es Kopf? (maskulin)
Wählen Sie den richtigen Possessivartikel im Dativ.
frIn deinem 1 Hotel gibt es keine Bademäntel. (neutrum)
Das Geld gehört meiner 2 Mutter. (feminin)
Dr. Meyer, wie geht es Ihrem 3 Kopf? (maskulin)
Ergänzen Sie die Sätze mit dem richtigen Possessivartikel im Dativ.
frMagda schenkt Chefin Blumen. (die Chefin)
Unter Bett ist eine Maus. (das Bett)
Das können Sie Enkeln erzählen! (die Enkel, Plural)
Ergänzen Sie die Sätze mit dem richtigen Possessivartikel im Dativ.
frMagda schenkt ihrer 1 Chefin Blumen. (die Chefin)
Unter unserem 2 Bett ist eine Maus. (das Bett)
Das können Sie Ihren 3 Enkeln erzählen! (die Enkel, Plural)
Unter unserem Bett ist eine Maus. Unserem ist der Possessivartikel im Dativ bei Neutrum-Nomen (das Bett) für wir Possessivartikel Dativ. Hinweis: -m zeigt im Neutrum und Maskulin meistens den Dativ an. Beispiel: Was hältst du von unserem Wein?
frDas können Sie Ihren Enkeln erzählen! Ihren ist die Dativ-Form des Possessivartikels für Sie (Höflichkeitsform) vor Nomen im Plural (die Enkel) Possessivartikel Dativ. Hinweis: Im Dativ Plural fügen wir dem Nomen ein n hinzu (die Enkel → den Enkeln). Beispiel: Wir bieten Ihren Mitarbeitern mehr Geld. (die Mitarbeiter)
frErgänzen Sie die Sätze mit dem richtigen Possessivartikel im Dativ.
frDas Hotel bietet Mitarbeitern ein gutes Arbeitsklima. (die Mitarbeiter, Plural)
In Haus ist es sauber. (das Haus)
Tim ähnelt Mutter. (die Mutter)
Ergänzen Sie die Sätze mit dem richtigen Possessivartikel im Dativ.
frDas Hotel bietet seinen 1 Mitarbeitern ein gutes Arbeitsklima. (die Mitarbeiter, Plural)
In eurem 2 Haus ist es sauber. (das Haus)
Tim ähnelt seiner 3 Mutter. (die Mutter)
Das Hotel bietet seinen Mitarbeitern ein gutes Arbeitsklima. Seinen ist der Possessivartikel im Dativ für es vor Plural-Nomen (die Mitarbeiter) Possessivartikel Dativ. Beispiel: Das Unternehmen bietet seinen Kunden Rabatte.
frIn eurem Haus ist es sauber. Eurem steht im Dativ für ihr vor einem Neutrum-Nomen (das Haus) Possessivartikel Dativ. Beispiel: Ihr gebt eurem Pferd zu essen. (das Pferd)
frFormulieren Sie folgende Sätze von der Sie-Form in du-Form um.
fr„Kommen Sie doch in unser Büro!“ sagt man informell so: doch in unser Büro!
„Wie ist Ihre Adresse?“ sagt man informell so: Wie ist Adresse?
„Ist Ihnen das recht?“ sagt man informell so: Ist das recht?
Formulieren Sie folgende Sätze von der Sie-Form in du-Form um.
fr„Kommen Sie doch in unser Büro!“ sagt man informell so: Komm 1 doch in unser Büro!
„Wie ist Ihre Adresse?“ sagt man informell so: Wie ist deine 2 Adresse?
„Ist Ihnen das recht?“ sagt man informell so: Ist dir 3 das recht?
Komm doch in unser Büro! ist informell für die Aufforderung Kommen Sie doch in unser Büro. kommen, Imperativ Präsens. Im Imperativ steht Sie (und wir) nach dem Verb, aber du (und ihr) entfällt. Hinweis: Die Form komme! ist weniger üblich als komm!. Beispiel: Komm(e) zur Sache! / Kommen Sie zur Sache.
frKommst du doch in unser Büro? kommen, Präsens ist informell für Kommen Sie doch in unser Büro? und ist eine Frage und keine Aufforderung im Imperativ.
frDu kommst doch in unser Büro kommen, Präsens ist Präsens und informell für Sie kommen doch in unser Büro und keine Aufforderung im Imperativ.
frWie ist deine Adresse? ist informell für Wie ist Ihre Adresse? Possessivartikel Nominativ. Dein(e) verwendet man vor Nomen, wenn der Besitzer mit du angesprochen wird und Ihr(e), wenn er mit Sie angesprochen wird. Hinweis: Ihre wird in der formellen Form groß geschrieben, aber deine schreibt man klein. Beispiel: -Wo ist Ihre/deine Wohnung? -In Salzburg.
frDas Wort seine bezieht sich auf eine männliche Person (er) und nicht auf du. Beispiel: Wir fragen Tim, wie seine Adresse lautet.
frWie ist ihre Adresse ersetzt zum Beispiel wie ist Annas Adresse, aber wird nicht für die informelle Form mit du verwendet. Beispiel: Das sind Madga und ihre Schwester.
frIst dir das recht? ist informell für Ist Ihnen das recht? und bedeutet Passt dir/Ihnen das? Mit recht sein verwenden wir den Dativ Dativ, also hier dir für die informelle Form und Ihnen für die formelle Form Possessivartikel Dativ. Beispiel: Wir sprechen gerne mit dir/Ihnen.
frDich ist der Akkusativ Akkusativ für du und wird zum Beispiel nach für oder ohne verwendet aber nicht wie hier mit recht sein. Beispiele: Das Geschenk ist für dich; Ohne dich kann ich nicht leben.
frIhr bezieht sich auf eine Frau (sie) und nicht wie hier auf du. Beispiel: Wir fahren zu Anna. Ist ihr das recht?
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