L'ordre des mots dans la phrase en allemand

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L'ordre des mots dans la phrase

Rappel : En règle générale, une phrase est composée de sujet + verbe + complément.

Sigi kauft ein Ticket.

Sigi achète un billet.

L'ordre des mots dans la phrase est assez flexible et suit les règles de base suivantes :

  • Le verbe conjugué se trouve en 2e position, mais la place du sujet et du complément peut être intervertie sans en changer le sens.

Der Mann trinkt den Kaffee. = Den Kaffee trinkt der Mann.

L'homme boit le café.

Die Suppe schmeckt dem Gast. = Dem Gast schmeckt die Suppe.

Le client aime la soupe.

  • Les indications de lieu ou de temps peuvent également être en 1e position dans la phrase. Dans ce cas, le sujet est après le verbe : indication de lieu/temps + verbe + sujet + complément.

Im Hotel arbeiten viele Menschen.

De nombreuses personnes travaillent à l'hôtel.

Gestern hat Anna ihren Sohn angerufen.

Hier, Anna a appelé son fils.

  • L'infinitif et le participe passé se trouvent à la fin de la phrase.

Dem Gast hat sie die Schlüssel gegeben.

Elle a donné les clés au client. 

Den Film möchte ich sehen.

J'aimerais voir le film.

Remarque : En allemand, le complément peut se trouver en début de phrase sans ambiguïté de sens, car c'est le cas (c.-à-d. nominatif Nominativ, accusatif Akkusativ, datif Dativ, génitif Genitiv) qui indique si le mot est sujet ou complément et non l'ordre dans la phrase comme en français.

Den Anruf ignoriere ich. = Ich ignoriere den Anruf.

J'ignore l'appel

Exercice 1

Wie kann man den Satz anders bilden, ohne die Bedeutung zu verändern?

fr

„Den Wiesnwirten droht gar der Entzug der Schankerlaubnis.“


Wie kann man den Satz anders bilden, ohne die Bedeutung zu verändern?

fr

„Den Wiesnwirten droht gar der Entzug der Schankerlaubnis.“

der Entzug der Schankerlaubnis droht den Wiesnwirten
der Entzug der Schankerlaubnis droht den Wiesnwirten:

Der Entzug der Schankerlaubnis droht den Wiesnwirten hat die gleiche Bedeutung wie Den Wiesnwirten droht gar der Entzug der Schankerlaubnis. Es bedeutet, dass die Wiesnwirte kein Bier mehr ausschenken dürfen. Hier folgt der Satz folgender Struktur: Subjekt (der Entzug der Schankerlaubnis) + Verb (droht) + Objekt (den Wiesnwirten).

fr
Exercice 2

Formulieren Sie den Satz um, indem Sie die Satzteile in die richtigen Lücken ziehen. 

fr

Mit Wanderschuhen würde es Ihnen vielleicht besser gehen.“

Es würde Ihnen vielleicht .

Formulieren Sie den Satz um, indem Sie die Satzteile in die richtigen Lücken ziehen. 

fr

Mit Wanderschuhen würde es Ihnen vielleicht besser gehen.“

Es würde Ihnen vielleicht besser mit Wanderschuhen gehen.
besser mit Wanderschuhen gehen:

Es würde Ihnen vielleicht besser mit Wanderschuhen gehen. Wenn es in einem Satz ein Verb (es würde) und einen Infinitiv (gehen) gibt, steht der Infinitiv am Satzende. Hier können vielleicht und mit Wanderschuhen übrigens auch am Satzanfang stehen. Hinweis: besser ist die Steigerung von gut. Beispiel: Es könnte vielleicht wieder einmal regnen.

fr
Exercice 3

Formulieren Sie die Sätze um, indem Sie die Satzteile in die richtigen Lücken ziehen. 

fr

„Mit Wanderschuhen würde es Ihnen vielleicht besser gehen.“

Es würde Ihnen vielleicht . Vielleicht mit Wanderschuhen .

Formulieren Sie die Sätze um, indem Sie die Satzteile in die richtigen Lücken ziehen. 

fr

„Mit Wanderschuhen würde es Ihnen vielleicht besser gehen.“

Es würde Ihnen vielleicht besser mit Wanderschuhen gehen 1. Vielleicht würde es Ihnen 2 mit Wanderschuhen besser gehen 3.
1 besser mit Wanderschuhen gehen:

Es würde Ihnen vielleicht besser mit Wanderschuhen gehen. Wenn es in einem Satz ein Verb (es würde) und einen Infinitiv (gehen) gibt, steht der Infinitiv am Satzende. Hier können vielleicht und mit Wanderschuhen übrigens auch am Satzanfang stehen. Beispiele: Mit Wanderschuhen würde es Ihnen vielleicht besser gehen; Vielleicht könnte es wieder einmal regnen. Hinweis: besser ist die Steigerung von gut

fr
2 würde es Ihnen:

Vielleicht würde es Ihnen mit Wanderschuhen besser gehen. Wenn ein Satz mit vielleicht beginnt, folgt das konjugierte Verb (würde) vor dem Subjekt (es). Hinweis: Wenn es wie hier zwei Verben gibt, steht das Verb im Infinitiv (gehen) am Satzende. Beispiele: Vielleicht werden wir Ihnen helfen; Vielleicht singt er morgen.

fr
3 besser gehen:

Vielleicht würde es Ihnen mit Wanderschuhen besser gehen. In einem Satz mit zwei Verben (hier: würde und gehen) steht das Verb im Infinitiv (gehen) am Satzende. Beispiele: Das nächste Mal werde ich mich besser vorbereiten; Morgen werde ich wieder arbeiten.

fr
Exercice 4

Setzen Sie diesen Satz in die aktive Form. Hinweis: Es müssen nicht alle vorgeschlagenen Wörter verwendet werden.

fr

In dieser Stadt wird nicht gearbeitet –,→In dieser Stadt –,

… hier wird geschuftet. →hier .


Setzen Sie diesen Satz in die aktive Form. Hinweis: Es müssen nicht alle vorgeschlagenen Wörter verwendet werden.

fr

In dieser Stadt wird nicht gearbeitet –,→In dieser Stadt arbeitet man nicht 1–,

… hier wird geschuftet. →hier schuftet man 2.

1 arbeitet man nicht:

In dieser Stadt arbeitet man nicht ist die aktive Form von In dieser Stadt wird nicht gearbeitet. Da der Satz mit dem Ort in dieser Stadt beginnt, steht das Verb (arbeitet) vor dem Subjekt (man) und nicht folgt am Schluss. Hinweis: Man verwenden wir, da es um eine nicht näher bestimmte Gruppe von Personen geht. Beispiel: In dieser Stadt schläft man nicht - man feiert.

fr
2 schuftet man:

Hier schuftet man ist die aktive Form von Es wird geschuftet (unpersönliche Form). Wenn ein Satz mit einer Ortsangabe wie hier eingeleitet wird, steht das Verb (schuftet) vor dem Subjekt (man). Hinweis: Es wird im Passiv mit werden werden, Präsens + Partizip II (geschuftet) verwendet, wenn nicht klar ist, wer etwas macht. Beispiele: Es wird hier viel gefeiert→ Hier feiert man viel.

fr
Exercice 5

Korrigieren Sie die informelle Satzstellung. Wie lauten die Sätze richtig?

fr

„Warum mag jeder Fotos? Weiß nicht, meistens schwarz.“
Das .


„Fotos sind Macht, weil Fotos verändern die Realität.“
Fotos sind Macht, weil .

Fotos haben die Macht, .

Korrigieren Sie die informelle Satzstellung. Wie lauten die Sätze richtig?

fr

„Warum mag jeder Fotos? Weiß nicht, meistens schwarz.“
Das weiß ich nicht 1.


„Fotos sind Macht, weil Fotos verändern die Realität.“
Fotos sind Macht, weil sie die Realität verändern 2.

Fotos haben die Macht, die Realität zu verändern 3.
1 weiß ich nicht:

Warum mag jeder Fotos? - Das weiß ich nicht wissen, Präsens ist die richtige Satzstellung für das informelle Warum mag jeder Fotos? -Weiß nicht. Man braucht das mit dem Verb wissen, es bezieht sich auf die Frage, danach folgt das Verb. Hinweis: In der Umgangssprache werden Personalpronomen Personalpronomen manchmal weggelassen. Beispiel: -Wie spät ist es? -(Das) weiß (ich) nicht.

fr
2 sie die Realität verändern:

Fotos sind Macht, weil sie die Realität verändern ist die richtige Satzstellung für das informelle Fotos sind Macht, weil Fotos verändern die Realität. In Sätzen mit weil folgt das Subjekt und das Verb steht am Satzende. Hinweis: In der Umgangssprache steht es manchmal vor dem Objekt im Akkusativ Akkusativ (hier: die Realität).  Beispiel: Lehrer sind toll, weil sie machen guten Unterricht./ Lehrer sind toll, weil sie guten Unterricht machen. 

fr
3 die Realität zu verändern:

Fotos haben die Macht, die Realität zu verändern ist die richtige Satzstellung für Fotos sind Macht, weil Fotos verändern die Realität. Wenn es zwei Verben im Satz gibt (hier: haben und zu verändern), steht das zweite Verb im Infinitiv und hat das Wort zu davor. Beispiel: Die Sportler haben die Fähigkeit, den Wettbewerb zu gewinnen.

fr

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