Indikativ Präsens: Sein Schüler aus Seoul nennt den Berliner Coach liebevoll »den verrücktesten Deutschlehrer im Internet«, und Tim nimmt das als Kompliment.
Indikativ Perfekt: Betty hat das Brandenbutt Hotel nach einer alten Berliner Straßenecke genannt, und Tim findet das bis heute romantischer als jeden modernen Hotelname.
Indikativ Präteritum: Als Lara ihn nach dem ersten Treffen stehen ließ, nannte der Globetrotter das Ganze in seinem Reisetagebuch schlicht »eine Lektion in Demut«.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Anna die neue Stelle in Basel annahm, hatte sie den Umzug immer »einen frischen Start« genannt — Tim nannte ihn innerlich etwas ganz anderes.
Indikativ Futur 1: Die Schüler aus Buenos Aires werden Tims Unterrichtsstil über Berliner Slang irgendwann einmal »Chaos-Methode« nennen, und er wird stolz darauf sein.
Indikativ Futur 2: Bis der Postkartensammler endlich in Sydney oder Kapstadt sesshaft wird, wird er sich selbst wohl hundert Mal einen Weltbürger genannt haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna erzählt Bettys alten Bekannten, ihr Sohn nenne sich lieber Weltbürger als Berliner, obwohl er bei jedem Heimweh sofort Berlin Calling einschalte.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Journalist der Sprachplattform berichtet, Tim habe seine Unterrichtsmethode einmal »geordnetes Berliner Chaos« genannt und damit alle Schüler aus Tokio verwirrt.
Konjunktiv I Futur 1: Betty vermutet beim Frühstück im Brandenbutt Hotel, ihr Urenkel werde sein erstes Buch über Reisen wohl schlicht »Und weiter« nennen.
Konjunktiv I Futur 2: Ein Mitreisender im Schwarzwald glaubt, der Influencer werde seine Postkartenserie aus Ruanda bis Ende des Jahres offiziell »Gorilla-Post« genannt haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn Lara aus Tibet zurückkäme, würde sie Tims Lebensweise vermutlich »schön, aber unmöglich« nennen — und er würde ihr insgeheim recht geben.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Tim Basel eine faire Chance gegeben, hätte er die Stadt vielleicht nie »zu ordentlich für echtes Leben« genannt und wäre länger geblieben.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys Ratschlag »Geh und sieh dir die Welt an« würde der Deutschcoach sein Leben heute wohl kaum so selbstbewusst »Abenteuer« nennen.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim nie nach Bali gefahren, würde er das Surfen wohl kaum sein »zweites Morgenritual neben dem Matcha Latte« genannt haben.
Imperativ Präsens: »Nennen Sie Ihre Lieblingsstadt auf Deutsch — und erklären Sie mir, warum!«, ruft Tim seiner Schülerin aus Toronto am Anfang jeder Stunde zu.
Partizip Perfekt: Von seinen Schülern aus Sydney liebevoll »der Berliner Chaos-Coach« genannt, lächelt der Nachtschwärmer mit dem Matcha Latte und öffnet die nächste Unterrichtsstunde.
Partizip Präsens: Sein Reisemotto »Man reist, um zu reisen« beim Namen nennend, erklärt Bettys Urenkel jedem Fremden am Strand von Bali, warum er nie wirklich ankommt.
Tradução
Français
nommer, appeler
English
to name, to call
Español
llamar
Italiano
chiamare
Português
chamar
Nederlands
noemen
中文
称呼
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