Indikativ Präsens: Der Veggie-Döner aus Neukölln schmeckt dem Globetrotter nach Wochen auf Bali so gut, dass er am liebsten gleich einen zweiten bestellen würde.
Indikativ Perfekt: Der Matcha Latte beim Café um die Ecke hat Tim heute Morgen so gut geschmeckt, dass er die Stunde mit seinem Schüler aus Sydney ausnahmsweise pünktlich begonnen hat.
Indikativ Präteritum: Das Streetfood in Goa schmeckte dem Deutschcoach so intensiv nach Gewürzen und Fernweh, dass er gleich eine Postkarte an Betty schrieb.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Annas Sohn zum überzeugten Vegetarier wurde, hatte ihm das Essen in der Brandenbutt-Hotelküche nach Kindheit und Sicherheit geschmeckt.
Indikativ Futur 1: Ein guter Veggie-Döner in Neukölln wird dem Postkartensammler nach Monaten in Basel immer wieder nach Freiheit und Heimweh schmecken.
Indikativ Futur 2: Bis der Reiseinfluencer irgendwann wirklich in Kapstadt landet, wird ihm der erste Kaffee dort so unglaublich gut geschmeckt haben, dass er drei Videos davon postet.
Konjunktiv I Präsens: Betty berichtet ihren alten Hotelgästen, ihr Urenkel Tim schmecke in jeder neuen Stadt zuerst die lokale Küche und erst dann die Kultur.
Konjunktiv I Perfekt: Anna erzählt einer Nachbarin in Basel, das Essen in Ruanda habe ihrem Sohn überraschend gut geschmeckt und er habe seitdem neue Lieblingsrezepte.
Konjunktiv I Futur 1: Ein Schüler aus Buenos Aires schreibt in der Kursgruppe, ein echter Berliner Veggie-Döner werde ihm wohl nie so gut schmecken wie seiner Großmutter der Asado.
Konjunktiv I Futur 2: Der Barista im Café um die Ecke hofft, sein neuer Hafermilch-Vanille-Eiskaffee werde Tim bis Ende der Woche so gut geschmeckt haben, dass er ihn täglich bestellt.
Konjunktiv II Präteritum: Ohne das ewige Reisen würde dem Deutschtrainer das einfache Frühstück in Berlin wahrscheinlich viel weniger schmecken als nach drei Wochen auf einem Surfbrett in Bali.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Tim in Basel länger durchgehalten, hätte ihm das ordentliche Schweizer Essen irgendwann sicher gar nicht mehr geschmeckt — zu wenig Chaos auf dem Teller.
Konjunktiv II Futur 1: Wenn der Vegetarier aus Neukölln irgendwann wirklich in Sydney lebte, würde ihm der flache Cappuccino dort wohl genauso gut schmecken wie sein morgendlicher Matcha Latte.
Konjunktiv II Futur 2: Ohne Bettys großzügige Unterstützung würde Tim das legendäre Streetfood in Tokio wohl nie so unbekümmert geschmeckt haben, als wäre Reisen das Einfachste der Welt.
Imperativ Präsens: »Schmeck einfach rein und hör auf, die Karte zu studieren«, flüstert Tim seinem Schüler aus Toronto beim virtuellen Kochkurs, obwohl er selbst nie eine Sekunde lang kocht.
Partizip Perfekt: Von der würzigen Küche Südostasiens einmal so richtig geschmeckt, versteht Bettys Urenkel kaum noch, wie er früher in Basel täglich dasselbe essen konnte.
Partizip Präsens: Den Matcha Latte mit Hafermilch und Vanille genüsslich schmeckend, scrollt die Nachteule mit dem Matcha Latte durch die ersten Nachrichten seiner Schüler aus Sydney und Seoul.
Tradução
Français
goûter
English
to taste
Español
saborear
Italiano
assaporare
Português
saborear
Nederlands
smaken
中文
尝
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