Indikativ Präsens: Für seinen Schüler aus Seoul transponiert der Deutschcoach gerade eine typische Berliner Redewendung ins Hochdeutsche, damit sie nicht klingt wie ein Schimpfwort.
Indikativ Perfekt: Für die Abschlusslektion hat der Globetrotter Bettys altes Brandenbutt-Hotel-Vokabular ins moderne Berliner Alltagsdeutsch transponiert.
Indikativ Präteritum: Als Tim in Goa auf der Terrasse saß, transponierte er Rilkes Verse ins Einfachdeutsche, damit seine Schülerin aus Buenos Aires sie endlich verstand.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor die Stunde mit dem Schüler aus Sydney begann, hatte der Nachtschwärmer mit dem Matcha Latte Goethes berühmtes Reisezitat bereits in drei Sprachniveaus transponiert.
Indikativ Futur 1: Für das nächste Online-Seminar wird Annas Sohn Trakls dunkelste Gedichte in alltagstaugliche Kurzgeschichten transponieren, ob die Schüler wollen oder nicht.
Indikativ Futur 2: Bis der Postkartensammler aus Berlin endlich in St. Moritz ankommt, wird er Bettys Familienchronik schon längst ins moderne Deutsch transponiert haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet ihren Freundinnen in Basel, ihr Sohn transponiere jede Lektion so spielerisch, dass selbst Anfänger aus Tokio innerhalb einer Stunde lachen müssten.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Mitreisender im Schwarzwald erzählt, Tim habe die komplette Speisekarte des Bergrestaurants für seinen Schüler aus Toronto spontan ins Englische transponiert.
Konjunktiv I Futur 1: Betty sagt im Hotelflur des Brandenbutt, ihr Urenkel werde das Berliner Straßendeutsch irgendwann in ein ganzes Buch transponieren, das sie dann im Hotelfoyer auslegen werde.
Konjunktiv I Futur 2: Die Schülerin aus Buenos Aires vermutet, der Influencer werde Goethes Reisemotto bis Ende des Jahres in zwölf verschiedene Sprachniveaus transponiert haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn Tim nicht so oft auf Reisen wäre, würde er Rilkes gesammeltes Werk Vers für Vers in einfaches Alltagsdeutsch transponieren — aber dafür fehlt ihm schlicht die Geduld.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Lara ihn damals nicht sitzen lassen, hätte der Deutschcoach ihre gemeinsamen Gespräche wohl in eine Lektion über Berliner Liebesfloskeln transponiert.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys Unterstützung würde der Globetrotter seine Reiseerlebnisse kaum so leicht in packende Unterrichtsstunden für Schüler aus aller Welt transponieren können.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim in Basel geblieben, würde er Schweizer Mundart wohl nur widerwillig ins Hochdeutsche transponiert haben — zu ordentlich, zu wenig Chaos für seinen Geschmack.
Imperativ Präsens: »Transponieren Sie diesen Satz bitte ins Berliner Umgangssprache«, sagt der Deutschtrainer zu seiner Schülerin aus Tokio, während er um sechs Uhr morgens in Bali ins Surfbrett steigt.
Partizip Perfekt: Ins lebendige Straßendeutsch von Neukölln transponiert, klang Rilkes Strophe auf einmal so vertraut, dass Tims Schüler aus Seoul laut lachen musste.
Partizip Präsens: Laras Abschiedsworte ins ruhige Reisemotto Goethes transponierend, schreibt der Berliner Coach eine letzte Postkarte aus Bali, die er dann doch nicht abschickt.
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