Übersetzung & Deutsch Vokabeln von (er fragt mich), ob (ich ihm helfen kann)

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Übersetzung & Definition

(er fragt mich), ob (ich ihm helfen kann)

:

(er fragt mich): „Kannst du mir helfen?“

Mit ob kann man eine indirekte Frage einleiten.

Er fragt mich, ob ich ihn ins Krankenhaus begleiten kann.

Beispiel

  • "Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich eingeschlafen oder aufgrund des Sauerstoffmangels ohnmächtig geworden bin."
  • "-Ob wir uns vorher nochmal sehen können?"
  • "Betty: Lass deine Beziehungen spielen und schaue, ob es für Anna eine Stelle als Chirurgin im Berliner Krankenhaus gibt."
  • "Jeder braucht Geld und keinen interessiert es, ob es echt ist oder nicht."
  • "Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe."
  • "Duncan: Ich weiß nicht, ob ich das wirklich kann."
  • "Frau Müller möchte gerne wissen, was es mit dem Oktoberfest so auf sich hat und ob so etwas auch im Norden funktioniert."
  • "Ich bin mir nicht sicher, ob ein Kontrolltermin erforderlich ist."
  • "Lassen Sie uns schauen, ob wir noch mehr herausfinden können."
  • "Ich bin mir nicht sicher, ob Horoskope auch für Gemälde gelten."
Übung 1

Ergänzen Sie diesen Satz, um die Szene zu beschreiben.

Meyer fragt Anna, sie ihn verstecken kann.


Ergänzen Sie diesen Satz, um die Szene zu beschreiben.

Meyer fragt Anna, ob sie ihn verstecken kann.

ob: Meyer fragt Anna, ob sie ihn verstecken kann. Mit ob stellt man eine indirekte Frage (direkte Frage: Können Sie mich verstecken?). Beispiel: Der Anwalt fragt Dr. Meyer:„Sind Sie unschuldig?“ = Der Anwalt fragt Dr. Meyer, ob er unschuldig ist.
als: Man benutzt das Wort als, um einen Zeitpunkt in der Vergangenheit zu beschreiben. Beispiel: Anna ärgerte sich, als Dr. Meyer in ihr Schlafzimmer wollte.
dass: Dass benutzt man nicht nach fragen, sondern wenn man etwas genauer erklärt. Beispiel: Anna möchte, dass Dr. Meyer sie in Ruhe lässt.
Übung 2

Formulieren Sie den folgenden Satz um.

Meinst du, sie kommt trotzdem bei dir an?

Tim fragt, die Postkarte bei Anna ankommt.


Formulieren Sie den folgenden Satz um.

Meinst du, sie kommt trotzdem bei dir an?

Tim fragt, ob die Postkarte bei Anna ankommt.

ob: Tim fragt, ob die Postkarte bei Anna ankommt. Man benutzt ob, um einen indirekten Fragesatz zu bilden, oder wenn eine Aussage in Frage gestellt wird. Beispiel: Ich bin mir nicht sicher, ob Dr. Meyer als Arzt arbeitet.
obwohl: Mit obwohl gibt man einen Gegengrund zur eigentlichen Aussage an. Hier kann man nicht obwohl benutzen. Beispiel: Mir ist kalt, obwohl es draußen warm ist.
wenn: Wenn benutzt man bei Bedingungssätzen oder Sätzen, die einen Zeitpunkt angeben. Wenn kann hier nicht benutzt werden. Beispiele: Wenn ich die Prüfung bestehe, feiere ich eine Party; Ich komme nach Hause, wenn es dunkel ist.
Übung 3

Vervollständigen Sie die Sätze mit dem richtigen Wort.

Anna bittet ihre Großmutter Rat.

Sie fragt, sie das Hotel schließen soll oder nicht.


Vervollständigen Sie die Sätze mit dem richtigen Wort.

Anna bittet ihre Großmutter um 1 Rat.

Sie fragt, ob 2 sie das Hotel schließen soll oder nicht.

1 um:

Anna bittet ihre Großmutter um Rat. Das bedeutet, dass sie Bettys Meinung oder Empfehlung zu der Situation hören möchte. Sie fragt: „Was würdest du an meiner Stelle tun?“, weil sie vor einer „schwierigen Entscheidung“ steht. Hinweis: Jemanden um Rat bitten benutzen wir mit dem Akkusativ Akkusativ. Beispiel: Ich weiß nicht weiter, daher bitte ich dich um Rat

1 ein:

Ein Rat benutzt man als Nomen, aber in Verbindung mit bitten benutzt man die Präposition um. Beispiel: Ein guter Rat kann nützlich sein.

1 an:

Es gibt die Formulierung auf Anraten, die eine formelle Empfehlung beschreibt, aber nicht die Kombination von an und dem Nomen der Rat . Beispiel: Auf Anraten der Regierung schließen alle Hotels. 

2 ob :

Sie fragt, ob sie das Hotel schließen soll oder nicht. Mit ob leitet man eine indirekte Frage ein und drückt aus, dass etwas ungewiss ist oder dass man eine Entscheidung treffen muss. Beispiele: Er fragt, ob er hier bleiben darf; Ich überlege, ob ich gehen oder bleiben soll.

2 wenn:

Wenn drückt eine Bedingung aus, aber nicht, dass etwas ungewiss ist. Beispiel: Wenn es eine Pandemie gibt, werden viele Leute krank.

2 als:

Als benutzt man für einmalige Geschehnisse in der Vergangenheit, aber nicht um Ungewissheit auszudrücken. Beispiel: Ich habe dem Kollegen gratuliert, als er befördert wurde.

Übung 4

Ob oder dass? Ergänzen Sie die Sätze passend.

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.“ 

Ich bin mir sicher, ich das verstanden habe. 

Ich frage mich, ich das verstanden habe.

Ich glaube nicht, ich das verstanden habe.


Ob oder dass? Ergänzen Sie die Sätze passend.

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.“ 

Ich bin mir sicher, dass 1 ich das verstanden habe. 

Ich frage mich, ob 2 ich das verstanden habe.

Ich glaube nicht, dass 3 ich das verstanden habe.

1 dass:

Ich bin mir sicher, dass ich das verstanden habe. Wir benutzen dass, um zwei Aussagesätze miteinander zu verbinden. Hinweis: Im Satzteil, der mit dass beginnt, steht das konjugierte Verb am Ende. Beispiele: Ich denke, dass ich das jetzt weiß; Ich weiß, dass ich das kann. 

1 ob:

Ob benutzt man bei indirekten Fragesätzen oder wenn man sich bei einer Aussage nicht sicher ist. Aber nicht, wenn der Satz mit ich bin mir sicher beginnt. Beispiel: Ich bin mir nicht sicher, ob ich das verstanden habe.

2 ob:

Ich frage mich, ob ich das verstanden habe. Bei indirekten Fragesätzen beginnt der zweite Satzteil mit ob. Hinweis: Wie bei einem Satz mit dass steht auch hier das konjugierte Verb am Ende. Beispiele: Ich frage mich, ob das stimmt; Ich weiß nicht, ob sie kommt. 

2 dass:

Man verwendet dass, wenn man sich bei einer Aussage sicher ist und nicht, wenn man sich etwas fragt. Beispiel: Ich bin überzeugt, dass ich das verstanden habe. 

3 dass:

Ich glaube nicht, dass ich das verstanden habe. Wir verwenden dass, wenn wir zwei Satzteile eines Aussagesatzes miteinander verbinden. Hinweis: Hier könnte man auch den zweiten Satzteil verneinen. Beispiel: Ich glaube, dass ich das nicht verstanden habe. 

3 ob:

Wir verwenden ob, wenn wir uns bei einer Aussage nicht sicher sind oder wenn wir uns eine Frage stellen, aber nicht bei Verben wie glauben oder denken. Beispiel: Ich weiß nicht, ob ich das verstanden habe. 

Übung 5

Zeit für ein Diktat, Betty!

„Ich bin mir nicht sicher, ich oder des Sauerstoffmangels geworden bin.“ 


Zeit für ein Diktat, Betty!

„Ich bin mir [nicht gemacht] allerdings 1 nicht sicher, ob 2 ich [nicht gemacht] eingeschlafen 3 oder [nicht gemacht] aufgrund 4 des Sauerstoffmangels [nicht gemacht] ohnmächtig 5 geworden bin.“ 

1 allerdings:

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich eingeschlafen (…) bin. Allerdings schreibt man mit Doppel-ll- und -s und man drückt damit eine Einschränkung aus, so wie mit aber oder jedoch. Beispiel: Das Restaurant ist sehr gut, allerdings/aber/jedoch ein wenig teuer. 

2 ob:

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich eingeschlafen (…) bin. Mit ob leiten wir einen Satzteil ein, der eine Frage oder einen Zweifel ausdrückt. Hinweis: In Sätzen, die mit ob beginnen, steht das Verb am Ende (hier: ich … bin). Beispiele: Ich bin mir nicht sicher, ob Sigi gut geschlafen hat; Weißt du, ob die Gäste ihn gehört haben? 

3 eingeschlafen:

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich eingeschlafen (…) bin. Ich bin eingeschlafen einschlafen, Perfekt mit ein-, -ge- und -en bedeutet, dass ich angefangen habe, zu schlafen. Hinweis: Einschlafen bildet das Perfekt mit sein und ist unregelmäßig. Beispiel: Ich bin während des Konzerts eingeschlafen. 

4 aufgrund:

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich (…) aufgrund des Sauerstoffmangels ohnmächtig geworden bin besteht aus auf und Grund und sollte zusammen geschrieben werden. Hinweis: Mit aufgrund verwenden wir den Genitiv. Genitiv. Beispiel: Die Gäste sind aufgrund des Schlafmangels schlecht gelaunt. 

5 ohnmächtig:

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich (…) ohnmächtig geworden bin mit -ohn-, -ä- und -tig am Ende bedeutet, dass ich bewusstlos geworden bin. Hinweis: Statt ohnmächtig werden sagt man auch in Ohnmacht fallen. Beispiele: Ich bin vor Schreck fast ohnmächtig geworden; Ich muss etwas essen, sonst falle ich in Ohnmacht.


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