Indikativ Präsens: Es gereicht dem Berliner Coach zur Ehre, dass seine Schüler aus Seoul und Tokio ihm auch Jahre nach dem Kurs noch schreiben.
Indikativ Perfekt: Die spontane Reise zu den Berggorillas in Ruanda hat Tim zur Freude seiner Follower gereicht, die jedes neue Video aus Afrika mit Begeisterung verfolgt haben.
Indikativ Präteritum: Die Tatsache, dass der Urenkel von Betty im Brandenbutt Hotel aufgewachsen war, gereichte dem jungen Globetrotter in Berlin stets zum Vorteil.
Indikativ Plusquamperfekt: Dass Lara ihn nach dem ersten Treffen einfach sitzen gelassen hatte, hatte Tim ganz und gar nicht zum Ruhm gereicht — aber er behielt das für sich.
Indikativ Futur 1: Ein Leben zwischen Bali, Kapstadt und Berlin wird dem Postkartensammler am Ende wohl mehr zum Ruhm gereichen als jedes ordentliche Schweizer Sparbuch.
Indikativ Futur 2: Wenn die Plattform eines Tages seine Geschichte veröffentlicht, wird es Bettys Urenkel zur Ehre gereicht haben, nie ein einziges Mal in Basel wirklich sesshaft geworden zu sein.
Konjunktiv I Präsens: Anna sagt stolz ihren Bekannten in Basel, es gereiche ihrem Sohn zur Ehre, dass er trotz des ewigen Reisens seine Schüler nie hängen lasse.
Konjunktiv I Perfekt: Betty erzählt im Hotelflur des Brandenbutt, es habe ihrem Urenkel sehr zum Ruhm gereicht, dass er nach dem Karneval in Rio noch einen ganzen Extramonat in Brasilien geblieben sei.
Konjunktiv I Futur 1: Ein Schüler aus Buenos Aires berichtet seiner Lerngruppe, die Reisefotos des Coaches werden dem Globetrotter wohl noch lange zum Ruhm gereichen, weit über Berlin hinaus.
Konjunktiv I Futur 2: Ein Podcast über Kunst und Reisen spekuliert, der Einfluss von Rilke und Trakl auf Tims Sprachgefühl werde ihm unter seinen Schülern weltweit zur Ehre gereicht haben, wenn man die Geschichte der Plattform irgendwann aufschreibe.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn der Vegetarier aus Neukölln jemals anfinge zu kochen, würde ihm das zwar kaum zum Ruhm gereichen — aber Betty würde es sich heimlich wünschen.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Tim in Basel ausgeharrt statt nach Bali zu fliegen, hätte ihm das in den Augen seiner Schüler aus Toronto gewiss nicht zum Ruhm gereicht.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys großzügige Unterstützung würde das ewige Reisen dem Influencer kaum noch zur Ehre gereichen — es wäre schlicht nicht zu finanzieren.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim jemals auf dem Surfbrett in Kapstadt spektakulär gestürzt und hätte es gefilmt, würde ihm das unter seinen Followern wohl mehr zum Ruhm gereicht haben als jeder ernsthafte Reisebeitrag.
Imperativ Präsens: »Lassen Sie es sich zur Ehre gereichen, Deutsch nicht nur zu lernen, sondern wirklich zu fühlen«, sagt Tim zu Beginn jeder ersten Stunde mit neuen Schülern aus Sydney.
Partizip Perfekt: Als jemanden, dem das respektvolle Auftreten gegenüber fremden Kulturen stets zum Ruhm gereicht hat, beschreibt Annas Sohn sich selbst am liebsten in seinen Reisevideos.
Partizip Präsens: Ihm auf jedem Kontinent zur Ehre gereichend, begleitet Bettys alter Ratschlag »Geh und sieh dir die Welt an« den Nachtschwärmer mit dem Matcha Latte seit seiner ersten Reise nach Bali.
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