Beispiele für die Konjugation des Verbs Zerkloppen
Indikativ Präsens: Beim Auspacken einer neuen Postkarte aus Ruanda zerkloppt der tollpatschige Globetrotter aus Versehen sein Handy auf der Küchenablage des Hostels.
Indikativ Perfekt: Auf dem Weg zum Strand von Bali hat der Deutschtrainer sein Lieblingsglas mit dem Matcha Latte darin zerklopppt — und danach einfach weitergelacht.
Indikativ Präteritum: Als kleiner Junge im Park neben Annas Wohnung zerklopfte Bettys Urenkel regelmäßig Stöcke an Baumstämmen, bis nichts mehr übrig blieb.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Tim im Schwarzwald ins Bett fiel, hatte er aus purer Frustration über die verpasste Ski-Saison in St. Moritz eine Holzkiste im Ferienhaus zerklopppt.
Indikativ Futur 1: Seinen Schülern aus Buenos Aires zufolge wird der tollpatschige Coach früher oder später noch sein letztes Tablet zerkloppen, wenn er dabei Goethe-Zitate gestikulierend vorträgt.
Indikativ Futur 2: Bis der Postkartensammler in Sydney angekommen ist, wird er auf dem Weg dorthin garantiert irgendein Souvenir unabsichtlich zerklopppt haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet besorgt am Telefon, ihr Sohn zerkloppe auf Reisen regelmäßig Gegenstände, weil er beim Gestikulieren vergesse, was er gerade in der Hand halte.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Mitreisender im Schwarzwald erzählt, Tim habe beim Hochheben seines Rucksacks aus Versehen die Kaffeetasse des Vermieters zerklopppt.
Konjunktiv I Futur 1: Betty meint lächelnd im Flur des Brandenbutt Hotels, ihr Urenkel werde noch sein ganzes Reisegeschirr zerkloppen, bevor er endlich wieder nach Berlin zurückfinde.
Konjunktiv I Futur 2: Der Barista an der Ecke vermutet trocken, der Nachtschwärmer mit dem Matcha Latte werde bis Ende des Jahres wohl jede einzelne Kaffeetasse im Café zerklopppt haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn Tim beim Karneval in Rio etwas ruhiger feiern würde, zerklopfte er wohl seltener fremde Getränkeflaschen am Straßenrand — aber Zurückhaltung liegt ihm einfach nicht.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Lara ihn damals nicht sitzen lassen, hätte der aufgewühlte Berliner Coach aus lauter Herzschmerz sicher noch sein halbes Hostelmobiliar zerklopppt.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys großzügige Unterstützung würde der Influencer kaum so gelassen zerkloppen, was ihm unterwegs zufällig aus den Händen rutscht — er hätte schlicht kein Ersatzgeld.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim damals in Basel geblieben, würde er in all den Jahren wohl nie so viele zufällige Gegenstände zerklopppt haben — das Chaos liegt eben am Reisen, nicht am Menschen.
Imperativ Präsens: »Zerkloppt das alte Vorurteil, Deutsch sei eine harte Sprache, einfach in kleine Stücke!«, ruft der Berliner Coach seinen Schülern aus Toronto und Seoul begeistert entgegen.
Partizip Perfekt: Das zerkloppte Surfbrett, das Tim an der Küste von Kapstadt hinterlassen hat, wurde zum unfreiwilligen Kunstwerk des Tages — zumindest behauptet das sein Instagram-Post dazu.
Partizip Präsens: Seelenruhig sein Reisegepäck zerkloppend, während er auf dem Boden des Hostels in Goa nach seiner verlegten Postkarte sucht, summt Bettys Urenkel dabei ein Industrial-Riff vor sich hin.
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