Indikativ Präsens: Eine neue Postkarte aus Ruanda bekrönt Tims ohnehin schon beeindruckende Sammlung wie das letzte fehlende Puzzlestück.
Indikativ Perfekt: Der Karneval in Rio hat das verrückte Reisejahr des Globetrotters so fulminant bekrönt, dass er beim Rückflug noch immer grinste.
Indikativ Präteritum: Ein stiller Abend mit Rilke-Versen auf dem Balkon des Brandenbutt Hotels bekrönte Bettys Geburtstagsfest auf eine Weise, die keine Party hätte übertreffen können.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Tim seinen allerersten Onlinekurs abgeschlossen hatte, hatte ein spontanes Lob seiner Schülerin aus Seoul die ganze Woche bekrönt.
Indikativ Futur 1: Ein erster Surfkurs in Kapstadt wird Tims ohnehin abenteuerlichen Sommer noch einmal auf besondere Weise bekrönen.
Indikativ Futur 2: Bis Bettys Urenkel endlich in St. Moritz auf den Skiern steht, wird dieses Erlebnis wohl sämtliche bisherigen Reiseabenteuer bekrönt haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet stolz ihrer Nachbarin in Basel, ein großes Interview über das Brandenbutt Hotel bekröne die Familiengeschichte auf ganz besondere Weise.
Konjunktiv I Perfekt: Betty erzählt im Hotelflur, Tims Besuch in Ruanda habe seine gesamte Afrikareise auf einzigartige Weise bekrönt.
Konjunktiv I Futur 1: Ein Schüler aus Buenos Aires schreibt in der Gruppenrunde, ein gemeinsames Abschlussessen werde ihre monatelange Zusammenarbeit mit dem Berliner Coach gebührend bekrönen.
Konjunktiv I Futur 2: Der Podcast über Kunst und Literatur vermutet, Tims geplante Graphic Novel über seine Reisen werde das Lebenswerk des Postkartensammlers am Ende wohl glänzend bekrönt haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn der Deutschtrainer weniger tollpatschig bei Frauen wäre, würde ein romantischer Abend in Bali das perfekte Abenteuer mit Lara wohl noch bekrönen.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Tim nach dem ersten Treffen mit Lara mehr Mut gezeigt, hätte ein gemeinsamer Ausflug in den Schwarzwald die kurze Romanze vielleicht wunderbar bekrönt.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys großzügige Unterstützung würde der Influencer einen Skiurlaub in St. Moritz kaum je als Krönung seines Reisejahrs bekrönen können.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim statt nach Rio lieber zur Ostsee gefahren, würde er das Jahr vermutlich nicht mit demselben Feuerwerk bekrönt haben wollen.
Imperativ Präsens: »Bekrönen Sie Ihr Deutschabitur mit einem echten Berliner Veggie-Döner in Neukölln«, rät Tim seinem Schüler aus Tokio zum Semesterabschluss.
Partizip Perfekt: Mit einer seltenen Berggorilla-Postkarte aus Ruanda bekrönt, gilt Tims Sammlung unter seinen Schülern aus aller Welt inzwischen als echte Rarität.
Partizip Präsens: Die gesamte Afrikareise mit einem Abstecher zu den Berggorillas in Ruanda festlich bekrönend, landet die Nachteule mit dem Matcha Latte erschöpft und glücklich in Berlin.
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