Indikativ Präsens: Nach einer Nacht mit Heavy Metal und drei Stunden Schlaf muffelt der Berliner Coach leicht nach kaltem Proteinshake, wenn er das Café um die Ecke betritt.
Indikativ Perfekt: Auf dem Rückflug von Bali hat Tim so intensiv gemuffelt, dass die Mitreisenden ihm wortlos ihren letzten Kaugummi hingehalten haben.
Indikativ Präteritum: Als der Globetrotter nach einer Woche auf dem Surfbrett ohne Dusche im Schwarzwald ankam, muffelte er nach Salz, Wald und schlechtem Gewissen.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Lara beim ersten Treffen einfach gegangen war, hatte Tim schon geahnt, dass er nach dem langen Flug aus Seoul ein wenig gemuffelt hatte.
Indikativ Futur 1: Auf dem Weg zum Hannover-Oktoberfest, gequetscht zwischen Fans und Fässern, wird der Postkartensammler garantiert nach Schweiß und Vorfreude muffeln.
Indikativ Futur 2: Bis der Deutschtrainer endlich in St. Moritz ankommt, wird er auf der Zugstrecke durch die Alpen so gründlich gemuffelt haben, dass selbst das Bergpanorama nichts dagegen ausrichten kann.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet Betty am Telefon, ihr Sohn muffele nach jedem langen Reiseabschnitt so verlässlich, dass man ihn schon am Geruch erkennen könne.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Schüler aus Buenos Aires erzählt in der Sprachstunde, Tim habe beim Karneval in Rio nach Sonnencreme und Abenteuerlust gemuffelt, was ihn irgendwie sympathisch gemacht habe.
Konjunktiv I Futur 1: Betty vermutet, ihr Urenkel werde nach seiner nächsten Surf-Session in Kapstadt wieder so intensiv muffeln, dass das Brandenbutt Hotel ihn erst nach einer Dusche hereinlasse.
Konjunktiv I Futur 2: Die Schülerin aus Sydney schreibt in einer Nachricht, Tim werde nach einem Jahr auf dem Surfbrett in Goa wohl schon jede erdenkliche Kombination aus Sand und Salzwasser gemuffelt haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn die Nachteule mit dem Matcha Latte öfter zu Hause bliebe, muffelte er vielleicht weniger nach Flugzeugkabine und mehr nach frischer Berliner Stadtluft.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Lara auf dem ersten Date nicht so diskret das Fenster geöffnet, hätte Tim kaum gemerkt, dass er nach einem Zwölf-Stunden-Flug aus Tokio noch gemuffelt hatte.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne den Matcha Latte und die kurze Runde im Gym würde der Influencer an manchen Morgen in Bali noch stundenlang nach Schlaf und gestrigem Elektro-Konzert muffeln.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim wirklich mit Anna in Basel geblieben, würde er dort wohl nie so herrlich nach Freiheit und Ostseewind gemuffelt haben — das Ordentliche lässt so etwas einfach nicht zu.
Imperativ Präsens: »Muffelt ruhig nach Abenteuer und Fernweh«, ruft Tim seinen Schülern aus Toronto ins Mikrofon, »das ist bei Weltbürgern völlig normal!«
Partizip Perfekt: Leicht nach Regen und Schwarzwald-Tannen gemuffelt, betritt Bettys Urenkel die Lobby des Brandenbutt Hotels und wird trotzdem mit offenen Armen empfangen.
Partizip Präsens: Unverkennbar nach altem Manga-Papier und Hafermilch muffelnd, sucht der Deutschcoach auf dem Flug nach Ruanda noch schnell die passende Rilke-Zeile für seinen nächsten Reise-Post.
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