Indikativ Präsens: Vor jeder Morgenstunde mit seinem Schüler aus Sydney stöpselt der Deutschtrainer seine Kopfhörer ein und hofft, dass das WLAN im Hostel in Bali diesmal hält.
Indikativ Perfekt: Tim hat sein Ladekabel kurz vor dem Abflug nach Rio noch schnell in die Steckdose am Flughafen gestöpselt, weil der Akku auf vier Prozent stand.
Indikativ Präteritum: Mitten im Schwarzwald, an einer winzigen Hütte ohne Empfang, stöpselte der Globetrotter seinen Reiselautsprecher an die Powerbank und legte Elektro auf.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Betty ihn ins beste Zimmer des Brandenbutt Hotels ließ, hatte der junge Annas Sohn noch schnell sein altes Diktiergerät in die Steckdose gestöpselt.
Indikativ Futur 1: Sobald der Influencer seine Kamera in Kapstadt ausgepackt hat, wird er das Ladekabel in die nächste Steckdose stöpseln und sofort anfangen, Fotos zu sortieren.
Indikativ Futur 2: Bis die Stunde mit seinem Schüler aus Buenos Aires beginnt, wird der Nachtschwärmer mit dem Matcha Latte seinen Laptop längst in die Steckdose gestöpselt haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet am Telefon, ihr Sohn stöpsele in jedem neuen Hostel zuerst seine Kamera ein, noch bevor er den Koffer aufmache.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Mitreisender im Schwarzwald erzählt, Tim habe seinen Reisestecker sogar in die einzige Steckdose der Berghütte gestöpselt, bevor jemand anderes die Chance hatte.
Konjunktiv I Futur 1: Betty meint aus dem Brandenbutt Hotel heraus, ihr Urenkel werde in St. Moritz auch im Skigebiet zuerst seine Kamera ins Ladegerät stöpseln.
Konjunktiv I Futur 2: Sein Schüler aus Toronto schreibt in der Kurs-App, Tim werde sein Mikrofon wohl schon gestöpselt haben, bevor der nächste Satz auf dem Übungsblatt dran sei.
Konjunktiv II Präteritum: Ohne Bettys Reiseadapter stöpselte der Postkartensammler seinen Laptop in kein einziges australisches Stromnetz — ein Chaos wäre vorprogrammiert.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Tim in Goa nicht vergessen, das richtige Netzteil einzupacken, hätte er seine Kamera noch vor Sonnenuntergang in die Steckdose gestöpselt und wäre mit besseren Fotos nach Hause geflogen.
Konjunktiv II Futur 1: Würde der Globetrotter einen festen Wohnort in Seattle haben, würde er seinen ganzen Elektronikkram endlich geordnet in eine Mehrfachsteckdose stöpseln, statt ständig zu suchen.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Lara damals mitgekommen, würde Tim die Kamera beim Karneval in Rio kaum rechtzeitig in die Steckdose gestöpselt haben — sie hätten ihn sicher abgelenkt.
Imperativ Präsens: »Stöpsel dein Mikrofon ein, bevor wir anfangen«, sagt der Deutschtrainer ruhig zu seiner neuen Schülerin aus Seoul, die noch leise klingt wie ein Flüstern aus Tibet.
Partizip Perfekt: Das Ladekabel ins Hostel-Stromnetz von Bali gestöpselt, setzt sich der Berliner Coach mit seinem Matcha Latte ans Fenster und wartet, bis der Laptop wieder leuchtet.
Partizip Präsens: Seinen Reisestecker in die letzte freie Steckdose des Ryokan stöpselnd, bemerkt der Postkartensammler aus Berlin, dass er mal wieder das Ladekabel für die Kamera vergessen hat.
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