Du musst (warten) - German <> English Translation
Translation of Du musst (warten) from German to English.
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Definition
du musst (warten)
:you must (wait)
müssen, PräsensExamples
- "Du musst da durchlaufen, um deine Füße zu waschen."
- "Du musst dir ein Konto einrichten, um mir folgen zu können."
- "Polizist: Das heißt, dass du anhalten musst."
- "Hier ist eine kurze Liste von Dingen, die du unbedingt wissen musst"
- "Schläger: Ja, musst du aber vorher ablecken."
- "Ich plädiere dafür, dass du deine Entscheidung überdenkst."
- "Ich habe den einzigen Schlüssel zu meinem Tresor verschluckt, damit du meinen Schmuck nicht bekommst."
- "Du musst einen wichtigen Brief für mich schreiben."
- "Du musst das Menü neu gestalten."
- "Du musst nur schnell sein."
- "Ich rechne damit, dass du diesbezüglich bald eine Aussage machen musst."
- "Nun musst du leider nur mit mir vorliebnehmen."
- "Polizist: Das heißt, dass du anhalten musst."
- "Magda Sigi, du musst ein paar Einkäufe machen."
- "Zuerst musst du Lebensmittel einkaufen."
- "Alter Mann: Ja, und dagegen musst du was tun."
Welche Ratschläge würde Betty Anna geben?
enich an deiner Stelle , das Geld wählen.
Du das Hotel nicht schließen.
Welche Ratschläge würde Betty Anna geben?
enWenn 1 ich an deiner Stelle wäre 2, würde ich 3 das Geld wählen.
Du solltest 4 das Hotel nicht schließen.
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das Geld wählen. Mit wenn leitet man Sätze ein, die eine wahrscheinliche oder eine irreale Bedingung beschreiben. Hinweis: Irreale Bedingungssätze stehen im Konjunktiv II. Beispiel: Wenn ich du wäre, würde ich gehen.
enMit ob am Satzanfang stellt man Möglichkeiten gegenüber oder drückt Ungewissheit aus, aber man formuliert damit keine irreale Bedingung. Beispiele: Ob ich will oder nicht, ich muss arbeiten; Ob er heute kommt, weiß ich nicht.
enWenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das Geld wählen. Wäre ist der Konjunktiv II sein, Konj. II Präteritum. Man benutzt ihn, um eine irreale Bedingung auszudrücken (hier: an der Stelle von jemand anderem sein). Hinweis: In irrealen Bedingungssätzen steht das Verb im zweiten Satzteil auch im Konjunktiv II. Beispiel: Wenn ich ein Vogel wäre, würde ich fliegen.
enWürde ist der Konjunktiv II werden, Konj. II Präteritum von werden und nicht von sein und kann nicht nach Wenn ich an deiner Stelle (…) stehen. Beispiel: Ich würde gerne arbeiten gehen.
enBin ich ist der Indikativ Präsens sein, Präsens. Bedingungssätze mit wenn bildet man nur im Präsens, wenn die Bedingung real oder wahrscheinlich ist, aber nicht, wenn sie irreal ist (hier: an der Stelle von jemand anderem sein). Beispiel: Wenn ich in der Schule bin, lerne ich viel.
enWenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das Geld wählen. werden, Konj. II Präteritum In irrealen Bedingungssätzen, die mit wenn beginnen, stehen beide Satzteile im Konjunktiv II. Hinweis: Steht der Satzteil mit wenn an erster Stelle, beginnt der folgende Satzteil mit dem konjugierten Verb (hier: würde ich). Beispiel: Wenn ich du wäre, würde ich mich ärgern.
enWäre ich ist der Konjunktiv II sein, Konj. II Präteritum von sein und nicht von werden und kann nicht vor das Geld wählen stehen. Beispiel: Wenn ich an deiner Stelle wäre, wäre ich froh.
enBin ich ist Präsens sein, Präsens und kann nur in realen Bedingungssätzen stehen, aber nicht in irrealen Bedingungssätzen. Beispiel: Wenn ich esse, bin ich glücklich.
enDu solltest das Hotel nicht schließen. Mit sollen im Konjunktiv II sollen, Konj. II Präteritum drückt man eine Empfehlung oder einen Vorschlag aus. Beispiel: Du solltest heute im Bett bleiben. Hinweis: Mit du sollst sollen, Präsens wird die Empfehlung zu einem Befehl. Beispiel: Du sollst keinen Unsinn machen!
enDu musst das Hotel nicht schließen bedeutet, dass es keine Verpflichtung gibt, das Hotel zu schließen. Das ist hier aber nicht gemeint. Hinweis: Du musst bedeutet, dass man jemandem befiehlt etwas zu tun, aber du musst nicht ist kein Verbot, sondern bedeutet, dass man nicht verpflichtet ist etwas zu tun. Beispiel: Du musst nicht jeden Tag Sport machen.
enDu dürftest das Hotel nicht schließen würde man sagen, um darauf hinzuweisen, dass es riskant wäre, das Hotel zu schließen. Das ist hier aber nicht gemeint. Beispiel: Du dürftest nicht jeden Tag Schnaps trinken.
enWelche Ratschläge würde Betty Anna geben?
enich an deiner Stelle wäre, das Geld wählen.
Du das Hotel nicht schließen.
Welche Ratschläge würde Betty Anna geben?
enWenn 1 ich an deiner Stelle wäre, würde ich 2 das Geld wählen.
Du solltest 3 das Hotel nicht schließen.
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das Geld wählen. Mit wenn leitet man Sätze ein, die eine wahrscheinliche oder eine irreale Bedingung beschreiben. Hinweis: Irreale Bedingungssätze stehen im Konjunktiv II. Beispiel: Wenn ich du wäre, würde ich gehen.
enMit ob am Satzanfang stellt man Möglichkeiten gegenüber oder drückt Ungewissheit aus, aber man formuliert damit keine irreale Bedingung. Beispiele: Ob ich will oder nicht, ich muss arbeiten; Ob er heute kommt, weiß ich nicht.
enWenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das Geld wählen. werden, Konj. II Präteritum In irrealen Bedingungssätzen, die mit wenn beginnen, stehen beide Satzteile im Konjunktiv II. Hinweis: Steht der Satzteil mit wenn an erster Stelle, beginnt der folgende Satzteil mit dem konjugierten Verb (hier: würde ich). Beispiel: Wenn ich du wäre, würde ich mich ärgern.
enWäre ich ist der Konjunktiv II sein, Konj. II Präteritum von sein und nicht von werden und kann nicht vor das Geld wählen stehen. Beispiel: Wenn ich an deiner Stelle wäre, wäre ich froh.
enBin ich ist Präsens sein, Präsens und kann nur in realen Bedingungssätzen stehen, aber nicht in irrealen Bedingungssätzen. Beispiel: Wenn ich esse, bin ich glücklich.
enDu solltest das Hotel nicht schließen. Mit sollen im Konjunktiv II sollen, Konj. II Präteritum drückt man eine Empfehlung oder einen Vorschlag aus. Beispiel: Du solltest heute im Bett bleiben. Hinweis: Mit du sollst sollen, Präsens wird die Empfehlung zu einem Befehl. Beispiel: Du sollst keinen Unsinn machen!
enDu musst das Hotel nicht schließen bedeutet, dass es keine Verpflichtung gibt, das Hotel zu schließen. Das ist hier aber nicht gemeint. Hinweis: Du musst bedeutet, dass man jemandem befiehlt etwas zu tun, aber du musst nicht ist kein Verbot, sondern bedeutet, dass man nicht verpflichtet ist etwas zu tun. Beispiel: Du musst nicht jeden Tag Sport machen.
enDu dürftest das Hotel nicht schließen würde man sagen, um darauf hinzuweisen, dass es riskant wäre, das Hotel zu schließen. Das ist hier aber nicht gemeint. Beispiel: Du dürftest nicht jeden Tag Schnaps trinken.
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