Lecker - German <> English Translation
Translation of Lecker from German to English.
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Definition
lecker
:delicious, tasty
eklig
:disgusting, gross
Examples
- "Riechen lecker oder so."
- "Sieht lecker aus und sehr…"
- "Der sieht so lecker aus."
- "Zahnärztin: Natürlich, es ist so lecker... Ooh!"
- "Oh, lecker!"
Hören Sie sich den Ausschnitt an und setzen Sie die fehlenden Wörter ein.
en„Sieht aus und sehr… ähm.. Ja, ! Hm… Sie haben nicht so ein aus Metall, um es zu ?“
Hören Sie sich den Ausschnitt an und setzen Sie die fehlenden Wörter ein.
en„Sieht lecker 1 aus und sehr… ähm.. Ja, heiß 2! Hm… Sie haben nicht zufällig 3 so ein Ding 4 aus Metall, um es zu schneiden 5?“
Sieht lecker aus bedeutet, dass es schmackhaft aussieht. Lecker schreibt man mit ck und er am Ende. Beispiel: Das Eis ist lecker.
enHeiß bedeutet sehr warm und wird mit ei und ß geschrieben. Beispiel: Der Tee ist zu heiß.
enZufällig bedeutet, dass etwas unbeabsichtigt oder unvorhersehbar ist. Beispiel: Anna trifft Magda zufällig in der Stadt. Was für eine schöne Überraschung!
enEin Ding aus Metall ist ein Gegenstand aus Metall. Ding schreibt man mit D und g am Ende. Beispiel: Das Ding an der Wand stört mich.
enUm es zu schneiden bedeutet, um es zu zerteilen. Schneiden schneiden, Präsens schreibt man mit sch und ei. Beispiel: Ich habe kein Messer, um es zu schneiden.
enFinden Sie die Gegenteile der fett gedruckten Wörter.
en„Der sieht so lecker aus.”
→ Der sieht so aus.
„Nein, wir haben keine sauberen Löffel mehr.”
→ Nein, wir haben keine Löffel mehr.
Finden Sie die Gegenteile der fett gedruckten Wörter.
en„Der sieht so lecker aus.”
→ Der sieht so abstoßend 1 aus.
„Nein, wir haben keine sauberen Löffel mehr.”
→ Nein, wir haben keine schmutzigen 2 Löffel mehr.
Der sieht so abstoßend aus ist das Gegenteil von Der sieht so lecker aus. Abstoßend bedeutet, dass man etwas nicht ausstehen kann. Mit lecker drückt man aus, dass es einem gut schmeckt. Beispiele: Igitt, was für ein abstoßender Geruch, das esse ich nicht; Was für ein leckerer Kuchen, ich nehme noch ein Stück.
enNein, wir haben keine schmutzigen Löffel mehr bedeutet das Gegenteil von Nein, wir haben keine sauberen Löffel mehr. Wenn etwas schmutzig ist, dann ist Dreck dran. Ist es sauber, so hat man es geputzt. Beispiel: Die schmutzigen Löffel sollte Sigi abspülen, damit sie wieder sauber werden.
enWie lauten die Synonyme der fett gedruckten Wörter?
en„Ihrem ganz besonders schmackhaften Sauerkraut (…) “ bedeutet:
Ihrem ganz besonders Sauerkraut (…).
„Dort und in Krefeld wird es fabrikmäßig erzeugt“ bedeutet:
Dort und in Krefeld wird es fabrikmäßig .
„Dort wird es (…) merkwürdigerweise gegessen, noch ehe es faul ist.“ bedeutet:
Dort wird es gegessen, noch es faul ist.
Wie lauten die Synonyme der fett gedruckten Wörter?
en„Ihrem ganz besonders schmackhaften Sauerkraut (…) “ bedeutet:
Ihrem ganz besonders leckeren 1 Sauerkraut (…).
„Dort und in Krefeld wird es fabrikmäßig erzeugt“ bedeutet:
Dort und in Krefeld wird es fabrikmäßig produziert 2.
„Dort wird es (…) merkwürdigerweise gegessen, noch ehe es faul ist.“ bedeutet:
Dort wird es seltsamerweise 3 gegessen, noch bevor 4 es faul ist.
Ihrem ganz besonders leckeren Sauerkraut (…) ist das Gleiche wie Ihrem ganz besonders schmackhaften Sauerkraut (…). Wenn eine Speise lecker oder schmackhaft ist, dann schmeckt sie sehr gut. Hinweis: Im Dativ Dativ mit verdanken bekommt lecker/schmackhaft vor Neutrum-Nomen (das Sauerkraut) die Endung -en Adjektivdeklination 2. Beispiel: Ich verdanke die Kilos dem schmackhaften/ leckeren Sauerkraut.
enSchmatzend ist das Verb schmatzen schmatzen, Präsens, das ein Mund-Geräusch beim Essen beschreibt. Es wird nur für Personen benutzt und nicht für das Sauerkraut. Beispiele: Sie nimmt ihrem schmatzenden Kind den Brei weg; Er schmatzt laut mit dem Mund.
enIhrem abgeschmeckten Sauerkraut ist das Verb abschmecken abschmecken, Präsens und bedeutet gewürzt und nicht schmackhaft. Beispiel: Er kostet von dem gut abgeschmeckten Gericht.
enDort und in Krefeld wird es fabrikmäßig produziert ist das Gleiche wie dort und in Krefeld wird es fabrikmäßig erzeugt. Es wird erzeugt/ produziert ist das Verb erzeugen/ produzieren im Passiv und bedeutet hier, dass das Sauerkraut in Magdeburg und Krefeld in der Fabrik gemacht wird. Beispiel: Die Autos von Audi werden in Ingolstadt erzeugt/ produziert.
enEs wird obduziert ist das Verb obduzieren werden, Präsens. Es beschreibt Untersuchung einer Leiche und ist nicht das Gleiche wie es wird erzeugt. Beispiel: Der Tote wird vom Gerichtsmediziner obduziert.
enEs wird gegessen ist das Passiv von essen werden, Präsens und beschreibt, dass etwas verzehrt wird, aber nicht, dass es erzeugt wird. Beispiel: In Magdeburg wird Sauerkraut gegessen.
enDort wird es (…) seltsamerweise gegessen ist das Gleiche wie dort wird es merkwürdigerweise gegessen. Merkwürdig und seltsam bedeuten bizarr und die Endung -weise beschreibt hier einen Eindruck. Beispiel: Sie mögen seltsamerweise/merkwürdigerweise kein Sauerkraut.
enGlücklicherweise gibt einen günstigen Umstand an und nicht wie hier eine merkwürdige Situation. Beispiel: Wir ziehen nach Deutschland, glücklicherweise sprechen wir Deutsch.
enAusnahmsweise drückt einen Sonderfall aus, aber keine merkwürdige Tatsache. Beispiel: Wir bleiben heute ausnahmsweise zu Hause.
en(…) noch bevor es faul ist ist das Gleiche wie (…) noch ehe es faul ist. Mit ehe/ bevor kann man beschreiben, dass etwas früher passiert als etwas anderes. Beispiel: Er ging, ehe/ bevor es dunkel wurde.
enHervor benutzt man für Bewegungen (herauskommen, nach vorn kommen), aber nicht wie ehe für die Zeit. Beispiel: Der Maulwurf kommt aus dem Loch hervor. Wahrscheinlich riecht er das Sauerkraut.
enHernach beschreibt, dass etwas später passiert als etwas anderes und nicht wie hier, dass es früher passiert. Hinweis: Hernach benutzt man nur in der gehobenen Sprache für nachher. Beispiel: Er ging hernach/ nachher noch spazieren.
enFinden Sie die passenden Synonyme der fett gedruckten Wörter.
en„Ja, ich komme extra wegen des köstlichen Marillenstrudels (…)“ → Ja, ich komme extra des Marillenstrudels (…)
„Ja, ich komme extra (…) aus Bregenz angereist (…)“ → Ja, ich extra (…) aus Bregenz.
Finden Sie die passenden Synonyme der fett gedruckten Wörter.
en„Ja, ich komme extra wegen des köstlichen Marillenstrudels (…)“ → Ja, ich komme extra aufgrund 1 des leckeren 2 Marillenstrudels (…)
„Ja, ich komme extra (…) aus Bregenz angereist (…)“ → Ja, ich komme 3 extra (…) aus Bregenz.
Ich komme extra aufgrund des Marillenstrudels aus Bregenz angereist bedeutet das Gleiche wie ich komme extra wegen des Marillenstrudels aus Bregenz angereist. Beides leitet einen Grund ein. Hinweis: Aufgrund und wegen verwenden wir mit dem Genitiv. Genitiv Beispiel: Das Flugzeug kann aufgrund/wegen des Sturms nicht starten.
enIch komme extra trotz des Marillenstrudels aus Bregenz angereist bedeutet, dass der Marillenstrudel die Person nicht von der Reise abgehalten hat, aber es bedeutet nicht, dass es der Grund für die Reise war. Beispiel: Ich habe trotz der Kälte den weiten Weg gemacht.
enWährend benutzt man, wenn zwei Handlungen gleichzeitig stattfinden, aber nicht, um einen Grund zu nennen. Beispiel: Während ich den Strudel aß, kam die Sonne raus.
enIch komme extra wegen des leckeren Marillenstrudels aus Bregenz angereist bedeutet das Gleiche wie ich komme extra wegen des köstlichen Marillenstrudels aus Bregenz angereist. Beides bedeutet, dass es gut schmeckt. Hinweis: Wegen des leckeren Strudels ist der Genitiv Genitiv von der leckere Strudel. Beispiel: Ich möchte noch ein Stück des leckeren/köstlichen Bratens.
enIch komme extra wegen des teuren Marillenstrudels aus Bregenz angereist bedeutet, dass die Person den Strudel kauft, weil er viel Geld kostet und nicht, weil er gut schmeckt. Beispiel: Wegen des teuren Hotels sind wir nur eine Woche geblieben.
enIch komme extra wegen des fettigen Marillenstrudels aus Bregenz angereist bedeutet, dass die Person den Strudel kauft, weil er viel Fett hat und nicht, weil er gut schmeckt. Beispiel: Wegen des fettigen Essens im Hotel würde ich morgen lieber woanders essen.
enIch komme extra (…) aus Bregenz bedeutet das Gleiche wie Ich komme extra (…) aus Bregenz angereist. Beide Ausdrücke bedeuten, dass die Person eine Reise von Bregenz bis hierher gemacht hat. Hinweis: Kommen verbinden wir manchmal mit dem Partizip II (hier: angereist), um eine Bewegung auszudrücken. Beispiel: -Wer kommt da angeschwommen? -Jürgen Blürgen.
enMan kann sagen Ich reise extra aus Bregenz an anreisen, Präsens, um eine Fahrt zu beschreiben, aber das ist dann das Verb anreisen und nicht wie hier reisen, das wir meistens für ein Ziel verwenden und nicht wie hier mit aus für einen Ausgangspunkt. Beispiel: Wir reisen nach Bali.
enMan kann sagen Ich fahre extra nach Wien fahren, Präsens, um ein Ziel zu beschreiben und nicht wie hier einen Ausgangspunkt mit aus.
enErsetzen Sie die fettgedruckten Wörter mit den passenden Synonymen.
en„Eklig.“ → .
„Das Essen kann man ohne Gefahr essen. → Das Essen kann man essen.
„Guten Appetit.“ → !
Ersetzen Sie die fettgedruckten Wörter mit den passenden Synonymen.
en„Eklig.“ → Grässlich 1.
„Das Essen kann man ohne Gefahr essen. → Das Essen kann man bedenkenlos 2 essen.
„Guten Appetit.“ → Mahlzeit 3!
Grässlich hat die gleiche Bedeutung wie eklig. Wenn Essen grässlich oder eklig schmeckt, dann ist es oft schlecht. Beispiel: Das Essen im Brandenbutt Hotel ist grässlich.
enLecker ist das Gegenteil von eklig und nicht das Synonym. Wenn etwas lecker ist, dann schmeckt es sehr gut. Beispiel: Sauerkraut ist lecker.
enBunt ist etwas, das viele Farben hat. Es hat nicht dieselbe Bedeutung wie eklig. Beispiel: Der Pullover ist bunt.
enDas Essen kann man bedenkenlos essen hat die gleiche Bedeutung wie Das Essen kann man ohne Gefahr essen. Wenn man etwas bedenkenlos oder ohne Gefahr macht, dann braucht man sich keine Sorgen zu machen. Beispiel: Den Vertrag kannst du bedenkenlos unterschreiben.
enOhne Besteck bedeutet ohne Messer, Gabel oder Löffel und nicht ohne Gefahr. Beispiel: Schokoriegel kann man ohne Besteck essen.
enRisikoreich ist das Gegenteil von ohne Gefahr, nicht das Synonym. Etwas ist risikoreich, wenn es riskant oder gefährlich ist. Beispiel: Eine Tour durch die Sahara ist risikoreich.
enMahlzeit hat die gleiche Bedeutung wie Guten Appetit. Man verwendet beide Ausdrücke vor dem Essen. Hinweis: Die Mahlzeit bezeichnet ein Essen, wie das Frühstück oder das Abendessen. Beispiele: -Ich gehe essen. -Mahlzeit!; Das Mittagessen ist in Deutschland die wichtigste Mahlzeit.
enEine Mehlspeise ist in Österreich ein Dessert aus Mehl, aber nicht ein Ausdruck, um sich einen guten Appetit zu wünschen. Beispiel: Palatschinken sind eine beliebte Wiener Mehlspeise.
enDer Feierabend bezeichnet den Zeitpunkt nach der Arbeit und wird nicht für Guten Appetit verwendet. Beispiel: Ich mache jetzt Feierabend. Gehen wir ein Bier trinken?
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