Mir schmeckt (der Wein) - German <> English Translation

Translation of Mir schmeckt (der Wein) from German to English.
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Definition

mir schmeckt (der Wein)

:

I like, I like the taste of (the wine)

Personalpronomen

(das Essen) schmeckt (gut)

:

(the food) tastes (good)

schmecken, PrÀsens

Remember that schmecken (to taste) takes a dative personal pronoun, like gefallen (to please). For example, es schmeckt mir means "I like the taste of it" and es gefÀllt mir means "I like it".

Examples

  • "Sigi: Mir persönlich schmeckt das Pilsener sehr gut!"
  • "Sigi: Mir persönlich schmeckt das Pilsener sehr gut!"
Exercise 1

VervollstÀndigen Sie die SÀtze so, dass sie grammatikalisch korrekt sind.

en

„Das mag ich!“

Ich Wein.
schmeckt der Rotwein.
Dieser Wein gut, aber ich Weißwein.


VervollstÀndigen Sie die SÀtze so, dass sie grammatikalisch korrekt sind.

en

„Das mag ich!“

Ich mag 1 Wein.
Mir 2 schmeckt der Rotwein.
Dieser Wein schmeckt 3 gut, aber ich mag keinen 4 Weißwein.

1 mag: Ich mag Wein. Mit dem Verb mag mögen, PrĂ€sens drĂŒckt man aus, dass man etwas gut findet. Hinweis: Wenn man allgemein ĂŒber etwas spricht, kann der Artikel weggelassen werden. Beispiel: Ihr mögt Kunst und Literatur. en
1 schmeckt: Hier hÀtte man Mir schmeckt der Wein sagen können, allerdings wird schmeckt schmecken, PrÀsens dann nicht mit ich, sondern mit mir verwendet. Beispiel: Mir schmeckt der Nachtisch. en
1 gefĂ€llt: Mit gefĂ€llt gefallen, PrĂ€sens kann man ausdrĂŒcken, dass man etwas gut findet, allerdings wird es dann nicht mit ich, sondern mir verwendet. Beispiel: Mir gefĂ€llt das Hotel. en
2 Mir: Mir schmeckt der Rotwein hat die gleiche Bedeutung wie Ich mag den Rotwein, allerdings ist die Struktur anders: mir Personalpronomen + schmeckt/schmecken + ErgÀnzung. Beispiel: Mir schmeckt Carolines Suppe. en
2 Ich: Man hÀtte hier ich mag sagen können, um zu sagen, dass man etwas gut findet. Aber ich kann nicht vor schmecken schmecken, PrÀsens verwendet werden. Beispiel: Die Hauptspeise ist lecker, sie schmeckt gut. en
2 Er: Er kann hier nicht verwendet werden, da er Nominativ Nominativ und nicht Dativ (ihm) ist. Beispiele: Er schmeckt wie Essig; Ihm schmeckt der Nachtisch. en
3 schmeckt: Dieser Wein schmeckt gut. Mit schmeckt schmecken, PrĂ€sens drĂŒcken wir aus, dass der Wein lecker ist. Beispiel: Das Abendessen schmeckt wunderbar. en
3 mag: Ich mag mögen, PrĂ€sens verwendet man, um auszudrĂŒcken, dass man etwas lecker findet, und nicht, um den Geschmack von Wein zu beschreiben. Beispiel: Ich mag diesen Wein. en
3 gefĂ€llt: GefĂ€llt gefallen, PrĂ€sens verwendet man, um auszudrĂŒcken, dass man etwas gut findet, jedoch wird es dann mit mir, dir, ihr etc. verwendet. Beispiel: Mir gefĂ€llt Sigis Hut. en
4 mag keinen: Aber ich mag keinen Weißwein. Ich mag mögen, PrĂ€sens benutzt man um zu sagen, dass man etwas gut findet. Bei der Verneinung benutzt man ich mag keine(n) + ErgĂ€nzung (hier: Weißwein). Beispiel: Sie mögen keine moderne Kunst. en
4 schmeckt nicht: Hier hĂ€tte man mir schmeckt kein Weißwein sagen können, mit mir statt ich. Außerdem verwendet man bei der Verneinung von Nomen nicht nicht, sondern kein. Beispiel: Mir schmeckt kein GetrĂ€nk auf der Karte. en
4 mag nicht: Man kann ich mag den Wein nicht sagen: ich mag + ErgĂ€nzung + nicht, aber man benutzt nicht ich mag nicht vor einem Objekt (hier: Weißwein). Beispiel: Ich mag diesen Film nicht. en
Exercise 2

Der oder den? Setzen Sie den richtigen Artikel ein. Hinweis: Alle Wörter sind maskulin.

en

„Probieren wir den RosĂ©.“

Mir schmeckt Rotwein. Ich mag Rotwein.

Weißwein mag ich nicht. Weißwein schmeckt mir nicht.


Der oder den? Setzen Sie den richtigen Artikel ein. Hinweis: Alle Wörter sind maskulin.

en

„Probieren wir den RosĂ©.“

Mir schmeckt der 1 Rotwein. Ich mag den 2 Rotwein.

Den 3 Weißwein mag ich nicht. Der 4 Weißwein schmeckt mir nicht.

1 der: Mir schmeckt der Rotwein. Der Satz folgt der Struktur: Objekt (mir) + schmeckt + Subjekt (der Rotwein), daher benutzen wir der im Nominativ Nominativ. Beispiel: Der Film ist interessant. en
1 den: Den benutzen wir, wenn ein maskulines Wort im Akkusativ Akkusativ steht, aber nach mir schmeckt steht der Nominativ (der). Beispiel: Ich habe den Film im Kino gesehen. en
2 den: Ich mag den Rotwein. Nach Verben wie mag mögen, PrÀsens wird der Akkusativ Akkusativ verwendet. Der Akkusativ von der lautet den Akk.-Endungen. Beispiel: Niemand mag den Buchhalter des Hotels. en
2 der: Der Rotwein sagt man, wenn es sich um das Subjekt des Satzes handelt, das daher im Nominativ Nominativ steht. Beispiel: Der Rotwein ist teuer. en
3 Den: Den Weißwein mag ich nicht. Das Objekt (hier: den Weißwein) kann am Anfang des Satzes stehen. Bei Verben wie mag mögen, PrĂ€sens wird der Akkusativ Akkusativ verwendet. Der Akkusativ von der lautet den Akk.-Endungen. Beispiel: Den Mitarbeiter mag er nicht. en
3 Der: Der Weißwein sagt man, wenn es sich um das Subjekt des Satzes handelt, das daher im Nominativ Nominativ steht. Beispiel: Der Weißwein schmeckt gut. en
4 Der: Der Weißwein schmeckt mir nicht. Der Weißwein ist maskulin und das Subjekt des Satzes, daher benutzen wir der im Nominativ Nominativ: Subjekt (der Weißwein) + Verb + Objekt (mir). Beispiel: Der Vortrag ist langweilig. en
4 Den: Den benutzen wir, wenn ein maskulines Wort im Akkusativ Akkusativ steht, nicht bei Formulierungen mit mir schmeckt. Beispiel: Ich habe den Film im Kino gesehen. en
Exercise 3

Setzen Sie das richtige Wort ein.

en

„Mir persönlich schmeckt das Pilsener sehr gut!“

schmeckt das Dessert. 
gefalle in dem Kleid. 
Das Konzert gefÀllt .


Setzen Sie das richtige Wort ein.

en

„Mir persönlich schmeckt das Pilsener sehr gut!“

Mir 1 schmeckt das Dessert. 
Ich 2 gefalle mir 3 in dem Kleid. 
Das Konzert gefÀllt mir 4.

1 Mir:

Mir schmeckt das Dessert. Um auszudrĂŒcken, dass man etwas gerne isst, benutzt man mir schmeckt + Wort (hier: das Dessert). Man kann es auch umstellen und sagen: Das Dessert schmeckt mir. Hinweis: Mir ist der Dativ Dativ von ich. Beispiele: Mir schmeckt der Kuchen gut; Der Kuchen schmeckt mir gut. Eine Tasse Kaffee dazu?

en
1 Ich:

Man kann ich mag das Dessert sagen, wenn das Verb mögen benutzt wird. Allerdings kann man ich nicht mit schmeckt verwenden, um auszudrĂŒcken, dass man etwas mag. Beispiele: Ich mag KĂŒrbissuppe; Mir schmeckt KĂŒrbissuppe.

en
2 Ich:

Ich gefalle mir in dem Kleid bedeutet, dass ich mich schön finde, wenn ich das Kleid anhabe. Man benutzt ich + Verb (gefalle) und die Person, der es gefÀllt (mir). Beispiel: Ich gefalle mir im Bikini (ich); Ich gefalle ihm auch im Pyjama. (er)

en
2 Mir:

Mir kann man mit gefallen benutzen, wenn man etwas oder jemand anderen schön findet: (mir gefÀllt das Hotel), aber nicht, wenn man sich selbst schön findet. Beispiel: Mir gefÀllt der neue Buchhalter.

en
3 mir:

Ich gefalle mir in dem Kleid heisst, dass man sich selber gut in dem Kleid gefÀllt. Man benutzt ich + Verb (gefalle) und die Person, der es gefÀllt (mir). Beispiel: Ich gefalle mir (ich); Du gefÀllst dir (du), sie gefÀllt sich (sie).

en
3 ich:

Ich steht im Nominativ Nominativ und kann deswegen nicht nach ich gefalle benutzt werden. Wir brauchen nach dem Verb (gefalle) ein Pronomen im Dativ Dativ. Beispiele: Ich gefalle mir (ich); Ich gefalle dir (du); Ich gefalle meinem Freund. (mein Freund)

en
4 mir:

Das Konzert gefĂ€llt mir. Um auszudrĂŒcken dass man etwas gerne mag, benutzt man: Das, was man mag (hier: das Konzert) + gefĂ€llt mir. Man kann man es auch in dieser Reihenfolge ausdrĂŒcken: mir gefĂ€llt das Konzert. Beispiele: Die Oper gefĂ€llt mir; Mir gefĂ€llt die Oper.

en
4 ich:

Ich kann nicht hinter gefĂ€llt stehen, da ich im Nominativ Nominativ steht und hier der Dativ Dativ benötigt wird (mir). 

en
Exercise 4

VervollstÀndigen Sie die SÀtze so, dass sie grammatikalisch korrekt sind.

en

„Das mag ich!“

Ich Wein.
schmeckt der Rotwein.
Dieser Wein gut, aber ich Weißwein.


VervollstÀndigen Sie die SÀtze so, dass sie grammatikalisch korrekt sind.

en

„Das mag ich!“

Ich mag 1 Wein.
Mir 2 schmeckt der Rotwein.
Dieser Wein schmeckt 3 gut, aber ich mag keinen 4 Weißwein.

1 mag: Ich mag Wein. Mit dem Verb mag mögen, PrĂ€sens drĂŒckt man aus, dass man etwas gut findet. Hinweis: Wenn man allgemein ĂŒber etwas spricht, kann der Artikel weggelassen werden. Beispiel: Ihr mögt Kunst und Literatur. en
1 schmeckt: Hier hÀtte man Mir schmeckt der Wein sagen können, allerdings wird schmeckt schmecken, PrÀsens dann nicht mit ich, sondern mit mir verwendet. Beispiel: Mir schmeckt der Nachtisch. en
1 gefĂ€llt: Mit gefĂ€llt gefallen, PrĂ€sens kann man ausdrĂŒcken, dass man etwas gut findet, allerdings wird es dann nicht mit ich, sondern mir verwendet. Beispiel: Mir gefĂ€llt das Hotel. en
2 Mir: Mir schmeckt der Rotwein hat die gleiche Bedeutung wie Ich mag den Rotwein, allerdings ist die Struktur anders: mir Personalpronomen + schmeckt/schmecken + ErgÀnzung. Beispiel: Mir schmeckt Carolines Suppe. en
2 Ich: Man hÀtte hier ich mag sagen können, um zu sagen, dass man etwas gut findet. Aber ich kann nicht vor schmecken schmecken, PrÀsens verwendet werden. Beispiel: Die Hauptspeise ist lecker, sie schmeckt gut. en
2 Er: Er kann hier nicht verwendet werden, da er Nominativ Nominativ und nicht Dativ (ihm) ist. Beispiele: Er schmeckt wie Essig; Ihm schmeckt der Nachtisch. en
3 schmeckt: Dieser Wein schmeckt gut. Mit schmeckt schmecken, PrĂ€sens drĂŒcken wir aus, dass der Wein lecker ist. Beispiel: Das Abendessen schmeckt wunderbar. en
3 mag: Ich mag mögen, PrĂ€sens verwendet man, um auszudrĂŒcken, dass man etwas lecker findet, und nicht, um den Geschmack von Wein zu beschreiben. Beispiel: Ich mag diesen Wein. en
3 gefĂ€llt: GefĂ€llt gefallen, PrĂ€sens verwendet man, um auszudrĂŒcken, dass man etwas gut findet, jedoch wird es dann mit mir, dir, ihr etc. verwendet. Beispiel: Mir gefĂ€llt Sigis Hut. en
4 mag keinen: Aber ich mag keinen Weißwein. Ich mag mögen, PrĂ€sens benutzt man um zu sagen, dass man etwas gut findet. Bei der Verneinung benutzt man ich mag keine(n) + ErgĂ€nzung (hier: Weißwein). Beispiel: Sie mögen keine moderne Kunst. en
4 schmeckt nicht: Hier hĂ€tte man mir schmeckt kein Weißwein sagen können, mit mir statt ich. Außerdem verwendet man bei der Verneinung von Nomen nicht nicht, sondern kein. Beispiel: Mir schmeckt kein GetrĂ€nk auf der Karte. en
4 mag nicht: Man kann ich mag den Wein nicht sagen: ich mag + ErgĂ€nzung + nicht, aber man benutzt nicht ich mag nicht vor einem Objekt (hier: Weißwein). Beispiel: Ich mag diesen Film nicht. en

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