Indikativ Präsens: Nach jeder Surfsession in Bali reibt der Globetrotter das Salzwasser mit einem roten Handtuch gründlich von den Armen ab, bevor er sich den Matcha Latte verdient.
Indikativ Perfekt: Tim hat den Sandstaub vom Schwarzwald-Wanderweg so heftig von seinen Schuhen abgerieben, dass Betty beim Anblick des Handtuchs im Brandenbutt Hotel nur den Kopf geschüttelt hat.
Indikativ Präteritum: Am Strand von Goa rieb Annas Sohn das getrocknete Meersalz morgens schweigend von den Schultern ab, während er auf den Sonnenaufgang wartete.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor der Postkartensammler sein neuestes Souvenir aus Ruanda in die Sammlung legte, hatte er den roten Lateritstaub sorgfältig von der Vorderseite abgerieben.
Indikativ Futur 1: Nach dem ersehnten Skitag in St. Moritz wird der Deutschtrainer den Schnee von seiner Jacke abreiben und sofort ein Video für seinen Kanal aufnehmen.
Indikativ Futur 2: Bis die Kamera beim Karneval in Rio anläuft, wird der Influencer die Farbreste des Kostüms längst von den Wangen abgerieben haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet am Telefon, ihr Sohn reibe nach jeder Surfsession in Kapstadt das Wachs vom Brett ab, als sei das eine Art Meditation.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Mitreisender im Schwarzwald erzählt, Tim habe den Schmutz von seinen alten Wanderstiefeln abgerieben und sie danach stolz wie Neuware präsentiert.
Konjunktiv I Futur 1: Betty sagt ihren Gästen im Brandenbutt Hotel, ihr Urenkel werde bei seiner Rückkehr nach Berlin zuerst den Reisestaub von seiner Lieblingsjacke abreiben, bevor er sie umarmt.
Konjunktiv I Futur 2: Laras Schwester behauptet, die Tibetreisende werde Tims alten Brief schon längst abgerieben haben — Staub setzt sich eben überall fest, auch auf Postkarten aus Berlin.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn der Berliner Coach nicht so tollpatschig wäre, würde er seinen Matcha Latte nicht ständig verschütten und müsste den Tisch im Café nicht immer wieder abreiben.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Tim die Salzschicht nach der Ostsee-Session gründlicher von seinem Surfbrett abgerieben, hätte es den nächsten Winter vielleicht unbeschädigt überstanden.
Konjunktiv II Futur 1: An Bettys Stelle würde die Nachteule mit dem Matcha Latte den alten Holzrahmen im Brandenbutt Hotel täglich abreiben, statt ihn einfach zu ignorieren.
Konjunktiv II Futur 2: Ohne den hastigen Abflug nach Seoul würde der Postkartensammler die neue Karte aus Buenos Aires wohl sorgfältig abgerieben haben, bevor er sie ins Album steckte.
Imperativ Präsens: »Reib den Kakaopulver vom Tisch ab, bevor Betty das sieht«, flüstert Anna ihrem Sohn zu, als sie gemeinsam in der Küche des Brandenbutt Hotels stehen.
Partizip Perfekt: Den Straßenstaub von Goa gründlich abgerieben, setzt sich der Globetrotter zufrieden ins Café und bestellt seinen ersten Eiskaffee mit Hafermilch und Vanille seit Wochen.
Partizip Präsens: Den Salzfilm von seinem Surfbrett abreibend, pfeift der Deutschtrainer aus Berlin leise eine Melodie, die er zuletzt beim Karneval in Rio gehört hat.
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