Indikativ Präsens: Am Strand von Bali bespritzt eine Welle den Globetrotter so gründlich, dass sein Notizbuch mit den Postkartenadressen komplett durchweicht ist.
Indikativ Perfekt: Auf dem Karneval in Rio hat eine enthusiastische Tänzerin Bettys Urenkel von Kopf bis Fuß mit Glitzerfarbe bespritzt — und er hat dabei kein einziges Foto verloren.
Indikativ Präteritum: Als Tim als Kind durch die Pfützen im Park neben Annas Wohnung sprang, bespritzte er jeden Passanten im Umkreis von zwei Metern.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor der Barista im Café um die Ecke den Matcha Latte auf den Tresen stellte, hatte er die Tischplatte versehentlich mit Hafermilch bespritzt.
Indikativ Futur 1: Beim nächsten Surfausflug wird das Meer den Deutschtrainer garantiert wieder von vorne bis hinten bespritzen, bevor er auch nur aufs Brett steigt.
Indikativ Futur 2: Bis der Postkartensammler seinen Schwarzwald-Ausflug beendet hat, wird ihn jede zweite Regenpfütze am Wegesrand bespritzt haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna erzählt ihrer Nachbarin in Basel, ihr Sohn bespritze auf Reisen stets irgendjemanden — meistens sich selbst, manchmal auch Fremde am Strand von Goa.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Mitreisender aus dem Schwarzwald berichtet, der Berliner Coach habe beim Wasserfall die gesamte Wandergruppe unbeabsichtigt mit Schlamm bespritzt.
Konjunktiv I Futur 1: Betty sagt im Hotelflur des Brandenbutt, ihr Urenkel werde beim Skifahren in St. Moritz früher oder später auch noch die halbe Piste bespritzen.
Konjunktiv I Futur 2: Tims Schüler aus Buenos Aires vermutet, der Influencer werde bis zum Ende seiner Bali-Woche mindestens dreimal seine Kameralinse mit Meerwasser bespritzt haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wäre der Veggie-Döner-Stand in Neukölln nicht so eng, würde der tollpatschige Globetrotter beim Essen kaum seinen Nachbarn mit Soße bespritzen.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Lara damals beim ersten Treffen nicht gelacht, als Tim sich selbst mit seinem Eiskaffee bespritzt hatte, wäre das Date womöglich besser gelaufen.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne seine chronische Tollpatschigkeit würde der Nachtschwärmer beim Matcha Latte kaum je jemanden bespritzen — aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim beim Ostsee-Trip ruhiger geblieben, würde er das neue Schüler-Notizbuch nicht mit Salzwasser bespritzt haben, behauptet er heute noch.
Imperativ Präsens: »Bespritzt mich ruhig«, ruft der Deutschtrainer seiner Surftruppe in Kapstadt zu, »ich hab mein Handy diesmal wirklich in der Tasche gelassen!«
Partizip Perfekt: Mit Regenwasser bespritzt und die Postkarte für Betty noch fest in der Hand, lacht der Influencer auf dem Berliner Mariannenplatz in seine eigene Kamera.
Partizip Präsens: Die Umstehenden am Stall des Veggie-Döner-Imbisses in Neukölln bespritzeend, schafft es der Berliner Coach, sein Getränk zu verschütten und gleichzeitig sein Handy weiterzutippen.
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