Indikativ Präsens: Der Barista im Café um die Ecke felliert Tims Matcha Latte mit solcher Sorgfalt, dass der Globetrotter jedes Mal ein kurzes Video davon postet.
Indikativ Perfekt: Tim hat den Kragen seiner Jacke für das Brandenbutt-Hotel-Dinner sorgfältig felliert, damit Betty stolz auf ihn sein kann.
Indikativ Präteritum: Bettys Haushälterin fellierte im legendären Brandenbutt Hotel jedes Kostümstück vor dem Karneval mit ruhiger Hand und einem feinen Bürstchen.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor der Postkartensammler aus Berlin nach St. Moritz aufbrach, hatte er seinen Wintermantel noch schnell felliert, damit er auf den Skipisten eine gute Figur machte.
Indikativ Futur 1: Annas Sohn wird seinen Lieblingsrucksack wieder einmal fellieren, bevor er das nächste spontane Abenteuer in Richtung Schwarzwald antritt.
Indikativ Futur 2: Bis der Deutschtrainer nach dem Karneval in Rio endlich wieder in Berlin landet, wird Betty seinen alten Wollmantel längst liebevoll felliert haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet am Telefon, ihr Sohn felliere seine Reisejacke vor jeder großen Reise eigenhändig, als wäre das ein Ritual.
Konjunktiv I Perfekt: Betty erzählt ihren Gästen im Brandenbutt Hotel, Tim habe seine neue Mantelkragen-Garnierung vor dem Dinner in Seoul eigenhändig felliert.
Konjunktiv I Futur 1: Ein Schüler aus Buenos Aires meldet sich in der Stunde zu Wort und meint, sein Deutschcoach werde wohl nie aufhören, sein Reisegepäck sorgfältig zu fellieren.
Konjunktiv I Futur 2: Der Mitreisende im Schwarzwald vermutet, der Postkartensammler aus Berlin werde seinen alten Wanderhut bis zur Rückkehr nach Neukölln schon dreimal felliert haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn die Nachteule mit dem Matcha Latte ein bisschen sesshafter wäre, würde sie ihre Garderobe öfter fellieren, statt alles im Rucksack zu knüllen.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Lara Tim vor dem ersten Treffen nicht so schnell abgeschrieben, hätte sie vielleicht selbst seinen Lieblingspullover felliert — aber dann ging sie nach Tibet.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys gelegentliche Ratschläge würde der Influencer aus Berlin seine Reisekleidung wohl nie richtig fellieren und überall zerzaust ankommen.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim jemals wirklich in Basel heimisch geworden, würde er seinen Schweizer Wintermantel heute mit Hingabe felliert haben — so aber hängt er unberührt im Schrank.
Imperativ Präsens: »Fellier deinen Mantel, bevor du ins Brandenbutt kommst — Betty legt auf solche Dinge mehr Wert, als du denkst«, schreibt Anna ihrem Sohn um halb sechs morgens.
Partizip Perfekt: Den alten Cord-Blazer sorgfältig felliert und mit einer Postkarte aus Ruanda in der Brusttasche, betrat Bettys Urenkel das Abendessen im Brandenbutt Hotel.
Partizip Präsens: Seinen Lieblingspulli vor dem Kyoto-Abflug geduldig fellierend, hört der Deutschcoach gleichzeitig seinen Rilke-Podcast und plant die nächste Stunde mit dem Schüler aus Sydney.
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