Indikativ Präsens: Der Barista im Café um die Ecke meliert Tims Matcha Latte jeden Morgen mit einem kleinen Vanille-Swirl, als wäre das eine Berliner Tradition.
Indikativ Perfekt: Für einen kurzen Clip auf seinem Kanal hat der Influencer seine alten Reisefotos aus Bali mit Schwarzweißaufnahmen aus dem Schwarzwald meliert.
Indikativ Präteritum: Als Bettys Crew das Brandenbutt Hotel für das Jubiläumsfest dekorierte, melierte man klassischen Berliner Stuck mit modernen Akzenten — Tim fand es großartig.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor der Postkartensammler seinen Vortrag über Reisefotografie begann, hatte er die Bilder aus Ruanda und Rio sorgfältig miteinander meliert.
Indikativ Futur 1: Für das nächste Video über Karneval in Rio wird der Globetrotter seine Strandaufnahmen aus Kapstadt mit Archivmaterial aus Berlin melieren.
Indikativ Futur 2: Bis die Sprachschule die neue Kursbroschüre druckt, wird der Deutschtrainer die Fotos aus Seoul und Buenos Aires längst professionell meliert haben.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet einer Bekannten in Basel, ihr Sohn meliere seine Reisevideos immer mit kurzen Lyrik-Zitaten von Rilke oder Trakl.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Schüler aus Sydney schreibt in seinem Blog, Tim habe seine Unterrichtsmaterialien aus Berlin und Tokio geschickt miteinander meliert.
Konjunktiv I Futur 1: Betty erwähnt beim Frühstück im Brandenbutt Hotel, ihr Urenkel werde seine neuen Ostsee-Aufnahmen bestimmt mit Schwarzwald-Impressionen melieren.
Konjunktiv I Futur 2: Ein Mitreisender im Schwarzwald vermutet, der Berliner Coach werde seine Notizen über deutschen Hip-Hop und Rilke schon längst zu einem Essay meliert haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn Lara aus Tibet zurückkäme, würde Tim sein nächstes Reisevideo sicher mit Aufnahmen aus ihrer gemeinsamen Zeit melieren — falls sie ihm je eine zweite Chance gäbe.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte der Influencer mehr Zeit in St. Moritz verbracht, hätte er die Skifotos mit seinen Surferbildern aus Goa meliert und wäre viral gegangen.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys Rat würde der Postkartensammler seine Eindrücke aus Ruanda und Karneval in Rio wohl kaum so stimmungsvoll zu einem Essay melieren.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Tim in Basel geblieben, würde er seine Bilder aus dem Schwarzwald und der Ostsee heute wohl nicht so couragiert miteinander meliert haben.
Imperativ Präsens: »Melier die Aufnahmen aus Bali ruhig mit deinen alten Berlin-Fotos«, rät Bettys Urenkel seinem Schüler aus Buenos Aires nach der Abendstunde.
Partizip Perfekt: Kunstvoll mit Industrial-Beats und deutschen Lyrik-Fragmenten meliert, klingt Tims neuer Podcast-Beitrag wie ein Souvenir aus allen Städten gleichzeitig.
Partizip Präsens: Geschickt Rilke-Verse mit witzigen Berliner Slang-Erklärzungen melierend, hält der Deutschcoach seine Schüler aus Toronto und Seoul gleichzeitig bei Laune.
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