Indikativ Präsens: Sobald Bettys Anruf aus dem Brandenbutt Hotel eingeht, macht der Globetrotter sofort mobil und bucht noch in derselben Nacht einen Flug nach Berlin.
Indikativ Perfekt: Für den Karneval in Rio hat Tim jedes Mal innerhalb von 24 Stunden mobilgemacht und dabei noch nie einen einzigen Flieger verpasst.
Indikativ Präteritum: Als Lara ihn nach dem ersten Treffen einfach stehen ließ, machte der sonst so spontane Berliner Coach lange nicht mehr mobil — er blieb einfach in Bali sitzen.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Annas Nachricht über die neue Stelle in Basel ankam, hatte Bettys Urenkel bereits für eine lange Ostseereise mobilgemacht und den Zug schon gebucht.
Indikativ Futur 1: Sobald die Surf-Saison in Kapstadt beginnt, wird der Postkartensammler mit gewohnter Spontaneität mobilmachen und seinen Schülern aus Sydney absagen.
Indikativ Futur 2: Bis der erste Schnee in St. Moritz liegt, wird Tim für seinen lang erträumten Skiurlaub endlich mobilgemacht haben — oder Betty hat ihm das Ticket eigenhändig gebucht.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet ihren Freunden in Basel, ihr Sohn mache bei jedem neuen Reisefoto aus Ruanda sofort wieder mobil und plane die nächste Abreise.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Schüler aus Buenos Aires schreibt im Forum, der Deutschtrainer habe nach dem letzten Hannover-Oktoberfest innerhalb einer Stunde mobilgemacht und sei direkt nach Goa weitergeflogen.
Konjunktiv I Futur 1: Betty erzählt ihrer alten Hotelbelegschaft, ihr Urenkel werde für einen Karneval in Rio jederzeit wieder mobilmachen, egal wo er gerade schlafe.
Konjunktiv I Futur 2: Eine Mitreisende aus dem Schwarzwald schreibt in ihrem Blog, der Influencer werde für Seattle wohl schon mobilgemacht haben, bevor er überhaupt einen Veggie-Döner in Neukölln gegessen habe.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn Lara gerade nicht auf ihrem Retreat in Tibet sitzen würde, machte die Nachteule mit dem Matcha Latte garantiert schon mobil, um sie irgendwo zwischen Seoul und Tokio zu treffen.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte der Vermieter in Basel ihm die Kündigung erspart, hätte Tim wohl nie so entschlossen mobilgemacht und wäre vermutlich nie nach Bali aufgebrochen.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys finanzielle Unterstützung würde der Berliner Coach für solche Kurztrips in den Schwarzwald kaum so leichtherzig mobilmachen können.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Annas Stelle in Basel nie angetreten worden, würde Tim für eine Rückkehr nach Berlin wohl längst ganz anders mobilgemacht haben — ohne ein einziges schlechtes Gewissen.
Imperativ Präsens: »Macht mobil, Leute — der nächste Flieger nach Rio geht um sechs!«, tippt der Influencer um halb vier morgens in die Gruppenunterhaltung seiner Mitreisenden.
Partizip Perfekt: Einmal mobilgemacht, lässt sich der Postkartensammler aus Berlin von keinem verpassten Zug und keinem vollen Hostel mehr aufhalten.
Partizip Präsens: Für die nächste Reise nach Kapstadt mobilmachend, vergisst der Deutschtrainer wie immer, Anna Bescheid zu geben — und steckt das Boardingpass-Foto lieber zuerst ins Netz.
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