Indikativ Präsens: Das Tohuwabohu des Karnevals in Rio verleiht dem Deutschcoach jedes Mal eine Energie, die ihn noch wochenlang durch seine Online-Stunden trägt.
Indikativ Perfekt: Bettys legendärer Ratschlag »Geh und sieh dir die Welt an« hat Tims Reisefotos eine Tiefe verliehen, die viele seiner Follower sprachlos macht.
Indikativ Präteritum: Die wilden Nächte in Bali verliehen dem Globetrotter damals eine Lockerheit, die er seitdem in jede neue Stadt mitgenommen hat.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Lara ihn nach dem ersten Treffen sitzen ließ, hatte der Abend mit ihr Tims Berliner Humor eine ungewöhnlich zarte Note verliehen.
Indikativ Futur 1: Ein Aufenthalt in Sydney wird dem Postkartensammler mit Sicherheit eine neue Perspektive auf das Reisen verleihen — vorausgesetzt, er kommt überhaupt dazu, die Stadt zu erkunden.
Indikativ Futur 2: Bis der Influencer irgendwann ins Brandenbutt Hotel zurückkehrt, wird ihm jeder Kontinent eine eigene Farbe verliehen haben, die in seinen Fotos sichtbar bleibt.
Konjunktiv I Präsens: Anna erzählt Bettys Hotelgästen, ihr Sohn sage, die Ostsee verleihe seinen Gedanken eine Stille, die er in keiner Großstadt der Welt finde.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Schüler aus Seoul berichtet, der Deutschtrainer habe seiner letzten Stunde über Berliner Slang so viel Humor verliehen, dass niemand habe aufhören können zu lachen.
Konjunktiv I Futur 1: Betty vermutet im Hotelflur, ein Winter in St. Moritz werde Tims Reise-Videos eine elegante Winterästhetik verleihen, die seinen Kanal endlich größer mache.
Konjunktiv I Futur 2: Eine Mitreisende im Schwarzwald meint, der Postkartensammler werde seiner Sammlung nach zwanzig Jahren Reisen eine fast museale Würde verliehen haben.
Konjunktiv II Präteritum: Wenn Lara noch in Berlin wäre und nicht auf einem Retreat in Tibet, würde ihre Anwesenheit Tims ohnehin charmanten Auftritten noch ein ganz anderes Gewicht verleihen.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Hätte Tim nach dem Umzug nach Basel länger durchgehalten, hätte ihm die Schweizer Ordnung vielleicht eine Disziplin verliehen, die er als Nachteule bis heute vermisst.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne Bettys großzügige Unterstützung würde das Dauer-Reisen dem Influencer kaum jene Unbekümmertheit verleihen, mit der er täglich neue Postkarten verschickt.
Konjunktiv II Futur 2: Wäre Annas Sohn je in Kapstadt sesshaft geworden, würde ihm das Meer dort eine Gelassenheit verliehen haben, die er in keinem seiner Rilke-Bände gefunden hätte.
Imperativ Präsens: »Verleiht euren Texten auf Deutsch eine persönliche Note, so wie Tim seinen Reisevideos«, sagt die Kursleiterin zu den Schülern aus Buenos Aires und Toronto.
Partizip Perfekt: Von jedem besuchten Kontinent mit einer neuen Facette verliehen, wirkt Tims Persönlichkeit auf seine Schüler aus Tokio wie ein lebendiges Reisemagazin.
Partizip Präsens: Seinen Berliner Straßengeschichten eine fast poetische Leichtigkeit verleihend, erinnert der Deutschcoach seine Schüler aus Toronto oft an Passagen aus Rilkes frühen Gedichten.
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