Indikativ Präsens: Vom täglichen Paddeln auf dem Surfbrett verschwielen Tims Handflächen langsam, während er zwischen Bali und Kapstadt von Welle zu Welle springt.
Indikativ Perfekt: Nach Monaten auf dem Surfbrett vor Goa sind dem Berliner Coach die Handflächen so gründlich verschwielet, dass selbst Betty beim Händeschütteln erschrocken war.
Indikativ Präteritum: Mit jedem Sommer an der Ostsee verschwielte die Haut an Tims Fingern ein bisschen mehr, ein stiller Beweis all der Stunden am Wasser.
Indikativ Plusquamperfekt: Bevor Lara ihn nach dem ersten Treffen stehen ließ, waren Tims Hände vom langen Surfen in Bali bereits so verschwielet gewesen, dass sie ihn damit aufgezogen hatte.
Indikativ Futur 1: Nach dem geplanten Ski-Abenteuer in St. Moritz werden dem Postkartensammler auch die Innenseiten der Daumen verschwielen — für alle Fälle.
Indikativ Futur 2: Bis der Globetrotter irgendwann in Sydney sesshaft wird, werden seine Hände vom jahrelangen Surfen und Klettern vollständig verschwielet sein.
Konjunktiv I Präsens: Anna berichtet ihrer Freundin in Basel, die Handflächen ihres Sohnes verschwielen mit jeder neuen Reise ein Stückchen mehr — er finde das irgendwie stolz.
Konjunktiv I Perfekt: Ein Mitreisender im Schwarzwald erzählt am Lagerfeuer, Tims Hände seien vom stundenlangen Paddeln in Bali und Goa regelrecht verschwielet — er könne es kaum glauben.
Konjunktiv I Futur 1: Betty sagt im Brandenbutt Hotel ihrer alten Freundin, die Finger ihres Urenkels werden noch weiter verschwielen, solange er jeden Morgen aufs Surfbrett steige.
Konjunktiv I Futur 2: Ein Schüler aus Toronto liest in Tims Blog und schreibt ihm, nach fünfzehn Jahren Surfen werde die Haut an seinen Händen wohl bis auf den Knochen verschwielet sein — Tim antwortet mit drei Lach-Emojis.
Konjunktiv II Präteritum: Würde der Deutschtrainer nur einmal im Jahr surfen statt täglich, verschwielen ihm die Hände längst nicht so schnell — aber Disziplin war noch nie sein Ding.
Konjunktiv II Plusquamperfekt: Wäre Annas Sohn damals in Basel geblieben, statt nach Bali aufzubrechen, wären ihm die Handflächen wohl nie so tief verschwielet gewesen.
Konjunktiv II Futur 1: Ohne das tägliche Surfen würden dem Influencer die Hände kaum so charakteristisch verschwielen — und das Foto davon auf seinem Account würde deutlich weniger Likes bekommen.
Konjunktiv II Futur 2: Hätte Tim den Kurs in St. Moritz belegt, würden ihm nach einer Skiwoche die Handflächen noch in einer ganz anderen Weise verschwielet sein, als Bettys Urenkel es je erwartet hätte.
Imperativ Präsens: »Verschwielen Sie ruhig Ihre Hände auf dem Surfbrett«, sagt Tim seiner Schülerin aus Buenos Aires lachend, »das ist der ehrlichste Beweis dafür, dass man wirklich gelebt hat.«
Partizip Perfekt: Mit verschwiielten Händen vom langen Paddeln vor der Ostseeküste schreibt der Postkartensammler abends lesend in seinem Reisetagebuch, Rilke-Zeilen im Kopf.
Partizip Präsens: Täglich verschwiielend unter dem Bali-Sonnenbrand, hält Tims linke Handfläche inzwischen mehr Reisegeschichten fest als jede Postkarte in seiner Sammlung.
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