Indirect speech with dass, ob and w- words in German
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Indirect speech with dass, ob and w- words
Reminder: we generally use the subjunctive I for indirect speech.
Anna sagt: âIch bin in Berlin.â sein, PrĂ€sens â Anna sagt, sie sei in Berlin. sein, Konj. I PrĂ€sens
Anna says: âI am in Berlin.â â Anna says that she is in Berlin.
We can introduce a statement with or without dass (that).
Sigi sagt, dass er Zeit habe. / Sigi sagt, er habe Zeit. haben, Konj. I PrÀsens
Sigi says that he has time. / Sigi says he has time.
For a question with a yes or no answer, we use:
- ob (if, whether)
RĂŒdiger fragt: âIst das korrekt?â â RĂŒdiger fragt, ob das korrekt sei. sein, Konj. I PrĂ€sens
RĂŒdiger asks: âIs that correct?â â RĂŒdiger asks if/whether that is correct.
- the same question word as in the direct speech: warum (why), was (what), wer (who), wie (how), wo (where), etc.
RĂŒdiger fragt: âWo ist meine Gitarre?â â RĂŒdiger fragt, wo seine Gitarre sei.
RĂŒdiger asks: âWhere is my guitar?â â RĂŒdiger asks where his guitar is.
Der Gast fragt: âWie teuer ist das Bier?â â Der Gast fragt, wie teuer das Bier sei.
The guest asks: âHow much does a beer cost?â â The guest asks how much a beer costs.
Notes:
- For sentence elements that start with dass (that), ob (whether) and question words, the verb goes at the end of the sentence.
Dr. Meyer fragt, wie es Betty gehe. gehen, Konj. I PrÀsens
Dr. Meyer asks how Betty is.
- If indirect statements are expressed without dass (that), the verb comes after the subject.
Magda sagt, Betty gehe es ausgezeichnet.
Magda says Betty is doing excellently.
Formulieren Sie die folgenden SĂ€tze mit dem passenden Wort in die indirekte Rede um. â-â bedeutet, dass kein Wort benötigt wird.
enRĂŒdiger fragt: âWo ist das Geld?â â Er fragt, das Geld sei.
Er erkundigt sich: âHat jemand das Geld gesehen?â â Er erkundigt sich, jemand das Geld gesehen habe.
Dr. Meyer sagt: âIch habe keine Ahnung.â â Dr. Meyer sagt, er keine Ahnung habe.
Formulieren Sie die folgenden SĂ€tze mit dem passenden Wort in die indirekte Rede um. â-â bedeutet, dass kein Wort benötigt wird.
enRĂŒdiger fragt: âWo ist das Geld?â â Er fragt, wo 1 das Geld sei.
Er erkundigt sich: âHat jemand das Geld gesehen?â â Er erkundigt sich, ob 2 jemand das Geld gesehen habe.
Dr. Meyer sagt: âIch habe keine Ahnung.â â Dr. Meyer sagt, dass 3 er keine Ahnung habe.
RĂŒdiger fragt: âWo ist das Geld?ââ Er fragt, wo das Geld sei. In der indirekten Rede verwenden wir das Fragewort, das in der direkten Rede benutzt wurde (hier: wo). Beispiel: Sie fragt: âWo liegt Graz?â â Sie fragt, wo Graz liege.
enOb verwenden wir, wenn die Frage in der direkten Rede ohne Fragewort (wo, wer, wie etc.) eingeleitet wird, aber das ist hier nicht der Fall. Beispiel: RĂŒdiger fragt: âIst das Geld im Tresor?â â Er fragt, ob das Geld im Tresor sei.
enWir leiten eine Aussage mit dass ein, aber fĂŒr eine Frage können wir dass nicht verwenden. Beispiel: RĂŒdiger sagt, dass das ganze Geld weg sei.
enEr erkundigt sich: âHat jemand das Geld gesehen?â â Er erkundigt sich, ob jemand das Geld gesehen habe. Wir verwenden ob in der indirekten Rede, wenn es in der direkten Rede kein Fragewort gibt. Beispiel: Sie fragt: âGeht es um viel Geld?â â Sie fragt, ob es um viel Geld gehe.
enWer verwenden wir, wenn dieses Fragewort auch in der direkten Rede benutzt wurde, aber das ist hier nicht der Fall. Beispiel: Er fragt: âWer hat das Geld gesehen?â â Er möchte wissen, wer das Geld gesehen habe.
enMit dass leiten wir eine Aussage ein, aber wir verwenden es nicht, um wie hier eine Frage wiederzugeben. Beispiel: RĂŒdiger erklĂ€rt: âNiemand hat das Geld gesehen.â â RĂŒdiger erklĂ€rt, dass es niemand gesehen habe.
enDr. Meyer sagt: âIch habe keine Ahnung.â â Dr. Meyer sagt, dass er keine Ahnung habe. In der indirekten Rede verwenden wir dass, um eine Aussage einzuleiten. Hinweis: Wir können eine indirekte Aussage auch ohne dass formulieren. Beispiel: Caroline sagt: âDas glaube ich nicht.â â Caroline sagt, dass sie das nicht glaube. / Caroline sagt, sie glaube das nicht.
enOb verwenden wir fĂŒr eine Frage, und nicht fĂŒr eine Aussage, so wie hier. Beispiel: Alle fragen sich: âWeiĂ Dr. Meyer etwas?â â Alle fragen sich, ob Dr. Meyer etwas wisse.
enWir können in der indirekten Rede eine Aussage ohne dass formulieren, aber dann steht das Verb hinter dem Subjekt, und nicht wie hier am Ende. Beispiel: Dr. Meyer sagt: âIch habe keine Ahnung.â â Dr. Meyer sagt, er habe keine Ahnung. (Subjekt: er)
enFormulieren Sie die folgenden SĂ€tze in die indirekte Rede um, indem Sie das passende Wort in die jeweilige LĂŒcke ziehen. â-â bedeutet, dass kein Wort benötigt wird.
enTim sagt: âIch bin auf Mallorca.â â Tim sagt, er sei auf Mallorca.
Anna fragt: âWarum bist du nicht in Berlin?â â Anna fragt, er nicht in Berlin sei.
Tim antwortet: âIch brauche Sonne.â â Tim antwortet, er Sonne brauche.
Formulieren Sie die folgenden SĂ€tze in die indirekte Rede um, indem Sie das passende Wort in die jeweilige LĂŒcke ziehen. â-â bedeutet, dass kein Wort benötigt wird.
enTim sagt: âIch bin auf Mallorca.â â Tim sagt, - 1 er sei auf Mallorca.
Anna fragt: âWarum bist du nicht in Berlin?â â Anna fragt, warum 2 er nicht in Berlin sei.
Tim antwortet: âIch brauche Sonne.â â Tim antwortet, dass 3 er Sonne brauche.
Tim sagt: âIch bin auf Mallorca.â â Tim sagt, er sei auf Mallorca. Wenn wir eine Aussage in indirekter Rede ohne dass einleiten, seht das Verb hinter dem Subjekt (hier: er). Beispiel: Tim sagt: âIch bin den ganzen Tag am Strand.â â Tim sagt, er sei den ganzen Tag am Strand.
enAnna fragt: âWarum bist du nicht in Berlin?â â Anna fragt, warum er nicht in Berlin sei. In der indirekten Rede verwenden wir das gleiche Fragewort (hier: warum), wie in der direkten Rede. Beispiel: Tim fragt: âWas soll ich in Berlin?â â Tim will wissen, was er in Berlin solle.
enTim antwortet: âIch brauche Sonne.â â Tim antwortet, dass er Sonne brauche. Um eine Aussage in indirekter Rede wiederzugeben, verwenden wir dass. Beispiel: Anna sagt: âDas kann ich verstehen.â â Anna sagt, dass sie das verstehen könne.
enFormulieren Sie die folgenden SĂ€tze mit dem passenden Wort in die indirekte Rede um. â-â bedeutet, dass kein Wort benötigt wird.
enMagda fragt den Gast: âWie heiĂen Sie?â â Sie fragt den Gast, er heiĂe.
Er sagt: âMein Name ist Brenner.â â Er sagt, sein Name Brenner sei.
Magda fragt: âHaben Sie reserviert?â â Sie fragt, er reserviert habe.
Formulieren Sie die folgenden SĂ€tze mit dem passenden Wort in die indirekte Rede um. â-â bedeutet, dass kein Wort benötigt wird.
enMagda fragt den Gast: âWie heiĂen Sie?â â Sie fragt den Gast, wie 1 er heiĂe.
Er sagt: âMein Name ist Brenner.â â Er sagt, dass 2 sein Name Brenner sei.
Magda fragt: âHaben Sie reserviert?â â Sie fragt, ob 3 er reserviert habe.
Magda fragt den Gast: âWie heiĂen Sie?â â Sie fragt den Gast, wie er heiĂe. In der indirekten Rede verwenden wir dasselbe Fragewort, das in der direkten Rede benutzt wurde. Beispiel: Der Gast fragt Magda: âWann gibt es FrĂŒhstĂŒck?â â Der Gast will wissen, wann es FrĂŒhstĂŒck gebe.
enEr sagt: âMein Name ist Brenner.â â Er sagt, dass sein Name Brenner sei. Mit dass können wir in der indirekten Rede eine Aussage wiedergeben. Beispiel: Herr Brenner sagt: âIch komme aus Ăsterreich.â â Herr Brenner sagt, dass er aus Ăsterreich komme.
enMagda fragt: âHaben Sie reserviert?â â Sie fragt, ob er reserviert habe. Wir verwenden ob fĂŒr eine Frage in der indirekten Rede, wenn es in der direkten Rede kein Fragewort gibt (z. B. wer, wie, was, etc.). Beispiel: Magda fragt: âWaren Sie schon einmal im Brandenbutt Hotel?â â Magda will wissen, ob er schon einmal im Brandenbutt Hotel gewesen sei.
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