Verbs which take the dative in German
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Verbs which take the dative
Some verbs are followed by the dative or accusative case, or both. The verb determines which case is used.
Ein Lehrer: Ich helfe + ein Lehrer. â Ich helfe einem Lehrer.
A teacher: I'm helping + a teacher. â Iâm helping a teacher.
The following verbs are always used with the dative case: sagen (âto sayâ - when introducing the person spoken to), helfen (to help), gefallen (to like, to please), gehören (to belong), schmecken (to taste), danken (to thank), antworten (to reply to), glauben (to believe).
Maria glaubt dem Kind.
Maria believes the child.
Mir gefÀllt Berlin.
I like Berlin.
Ich antworte dir spÀter.
I'll reply to you later.
Wir sagen niemandem, was wir machen.
We're not telling anyone what we're doing.
These are the endings for articles in the dative case (the symbol â indicates that no ending is added):
| Nominativ | Dativ | |
|---|---|---|
| maskulin | â | em |
| neutrum | â | em |
| feminin | e | er |
| Plural | e | en |
Anna antwortet einem Gast, einer Freundin, einem MĂ€dchen.
Anna replies to a guest, a (female) friend, a girl.
Setzen Sie den passenden Artikel ein.
enDie Hose gefÀllt Frau. (feminin)
Die Politikerin antwortet Reporter. (maskulin)
Ich helfe MĂ€dchen. (neutrum)
Setzen Sie den passenden Artikel ein.
enDie Hose gefÀllt der 1 Frau. (feminin)
Die Politikerin antwortet dem 2 Reporter. (maskulin)
Ich helfe einem 3 MĂ€dchen. (neutrum)
Der Artikel die wird bei femininen Nomen nicht fĂŒr Dativ verwendet, sondern fĂŒr Nominativ und Akkusativ. Beispiele: Die Katze ist verschwunden; Caroline sieht die Katze.
enDie Politikerin antwortet dem Reporter. Dem benutzen wir im Dativ fĂŒr maskuline Nomen Dat.-Endungen. Beispiel: Die Reiseleiterin empfiehlt dem Mann ein Hotel.
enIch helfe einem MĂ€dchen. Das MĂ€dchen ist neutrum und darum benutzen wir im Dativ den unbestimmten Artikel einem Dat.-Endungen. Beispiel: Ich danke dem Kind.
enSetzen Sie den passenden Artikel ein.
enDas Bild gehört Sammlerin. (feminin)
Ich gebe VerkÀufer das Geld. (maskulin)
Der Vater glaubt Sohn. (maskulin)
Setzen Sie den passenden Artikel ein.
enDas Bild gehört einer 1 Sammlerin. (feminin)
Ich gebe einem 2 VerkÀufer das Geld. (maskulin)
Der Vater glaubt seinem 3 Sohn. (maskulin)
Das Bild gehört einer Sammlerin steht im Dativ Dativ (Endung -r), da nach gehören der Dativ verwendet wird. Beispiel: Der SchlĂŒssel gehört einer AnwĂ€ltin.
enEinem benutzen wir bei maskulinen und Neutrum-Nomen, nicht bei femininen Nomen (die Sammlerin). Beispiele: Ich gebe einem Kellner Trinkgeld (der Kellner); Ich gebe einem Kind Taschengeld. (das Kind)
enEine verwenden wir bei femininen Nomen im Nominativ Nominativ und Akkusativ Akkusativ, nicht im Dativ. Beispiele: Eine Maus sitzt unter dem Tisch; Der Gast sieht eine Maus.
enIch gebe einem VerkÀufer das Geld. Einem (Endung -m) steht bei maskulinen Nomen im Dativ. Dativ Beispiel: Ich gebe einem Schuster meine Schuhe.
enEiner (Endung -r) ist der Dativ-Artikel fĂŒr feminine Nomen und folgt nach dem Verb geben. Beispiel: Ich gebe einer VerkĂ€uferin meine Adresse.
enEinen (Endung -n) steht niemals im Dativ. Wir verwenden einen vor maskulinen Nomen im Akkusativ Akkusativ. Beispiel: Er schreibt einen Brief.
enDer Vater glaubt seinem Sohn. Seinem (Endung -m) benutzt man vor maskulinen und Neutrum-Nomen im Dativ Dativ. Beispiel: Der Sportler vertraut seinem Trainer.
enSein steht vor maskulinen Nomen im Nominativ Nominativ, niemals im Dativ. Beispiel: Paul ist sein Sohn. Im Akkusativ Akkusativ steht sein bei Neutrum-Nomen. Beispiel: Er wÀscht sein Auto immer sonntags. (das Auto, neutrum)
enSeinen (Endung -n) wird im Dativ nicht im Singular, sondern im Plural verwendet. Beispiel. Man folgt seinen Anweisungen. (die Anweisungen, Plural) Seinen steht im Singular bei maskulinen Nomen im Akkusativ Akkusativ. Beispiel: Er ruft seinen Kollegen. (der Kollege, maskulin)
enSetzen Sie den passenden Artikel ein.
enBetty dankte BĂŒrgermeister. (maskulin)
Die Blumen gefallen Tante. (feminin)
Gast schmeckt das Dessert. (maskulin)
Setzen Sie den passenden Artikel ein.
enBetty dankte dem 1 BĂŒrgermeister. (maskulin)
Die Blumen gefallen der 2 Tante. (feminin)
dem 3 Gast schmeckt das Dessert. (maskulin)
Betty dankte dem BĂŒrgermeister. Dem steht bei maskulinen Nomen im Dativ (Endung -m) nach danken. Dativ Beispiel: Er dankt dem Freund fĂŒr seine Hilfe.
enDer (Endung -r) ist der Dativ-Artikel fĂŒr feminine Nomen. Der BĂŒrgermeister ist allerdings maskulin. Beispiel: Sie dankte der Anruferin fĂŒr die Beratung. (die Anruferin, feminin)
enDie benutzen wir vor femininen Nomen und Nomen im Plural, aber nicht wie hier fĂŒr maskuline Nomen (der BĂŒrgermeister). Beispiele: Die Frau steht an der Ampel; Der Tourist liebt die Berge. (die Berge, Plural)
enDie Blumen gefallen der Tante sehr. Der steht bei femininen Nomen im Dativ (Endung -r) nach gefallen. Dativ Beispiel: Das Bild gefÀllt der Kundin.
enDem (Endung -m) benutzt man bei maskulinen Nomen im Dativ, aber die Tante ist feminin. Beispiel: Sie dankte dem Gast. (der Gast)
enDie benutzen wir im Akkusativ Akkusativ, aber mit gefallen verwenden wir Dativ. Beispiel: Ich sehe die Tante.
enDem Gast schmeckt das Dessert. Dem steht bei maskulinen Nomen im Dativ (Endung -m) nach schmecken. Dativ Beispiel: Dem Jungen schmeckt das Essen.
enDer benutzt man bei femininen Nomen im Dativ, aber der Gast ist maskulin. Beispiel: Sie hörte der Schauspielerin zu. (die Schauspielerin)
enDie benutzen wir fĂŒr feminine Nomen und Nomen im Plural, aber der Gast ist maskulin. Beispiele: Ich esse die Suppe; Er versteht die Sprachen.
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